Der Schrei zwei Jahre nach Fukushima

Aktualisiert

Trauer und WutDer Schrei zwei Jahre nach Fukushima

Ob in Bern, Paris oder Tokio: Vor dem zweiten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima haben weltweit zehntausende Menschen für einen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert.

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Mit einem «Mahnmal» gedachten am Samstagnachmittag in Bern schätzungsweise 300 Atomkraftgegner der Opfer der Nuklearkatastrophe von Fukushima. An einem fünf Meter hohen «Anti-AKW-Turm» aus Holz brachten sie Schilder mit Wünschen an.

Darauf stand etwa «Die Sonne scheint gratis» und «Kernkraft ist auf dem Holzweg». Zuoberst war eine Sonne befestigt. Zu hören waren auch mehrere Reden, so unter anderem von einer Aktivistin aus der Region Fukushima in Japan und von einem japanischen Journalisten. Organisiert wurde die Aktion von der Greenpeace-Regionalgruppe Bern. Zahlreiche Parteien und Organisationen unterstützten sie. Die Aktion war nach Angaben der Organisatoren bewilligt.

«Sayonara, Atomkraft»

In Japan selber brachten zehntausende Menschen auf den Strassen ihre Trauer und Wut zum Ausdruck. Im Hibiya-Park in Tokio gab es am Sonntag Konzerte. Wissenschafter, Geschäftsleute und Freiwillige hielten Reden, anschliessend zog der Protestzug durch den Regierungsbezirk zum Parlament. Ähnliche Anti-Atomdemonstrationen gab es auch in anderen Landesteilen. Bis zu 150 Anti-Atom-Veranstaltungen waren in ganz Japan bis Montag angesetzt.

«Sayonara, Atomkraft», war am Sonntag auf einem Protestschild in Tokio zu lesen, auf einem Banner wurde ein kompletter Stopp der Atomkraft «bevor wir sterben» gefordert. Die Demonstranten hatten eine Petition für Abgeordnete, die sich gegen die Atomenergie wenden. Mit der Petition wird ein Ende des japanischen Atomprogramms gefordert.

Die Demonstranten riefen Ministerpräsident Abe auf, alle Atomkraftwerke im Land stillzulegen. In vielen von dem verheerenden Tsunami im März 2011 getroffenen Städten waren die Menschen am Sonntag in schwarz gekleidet und nahmen an Trauerfeiern für die Opfer der Katastrophe teil.

Zehntausende demonstrieren in Taiwan

Die Atomkatastrophe von Fukushima führte auch in anderen Ländern zu Kundgebungen. In Taiwans Hauptstadt Taipeh kamen nach Einschätzung der Organisatoren am Samstag mehr als 50'000 Menschen zusammen. Möglicherweise war die Beteiligung in Taipeh deshalb so gross, weil die Stadt erst am Donnerstag von einem Erdbeben erschüttert worden war.

Die Kundgebungsteilnehmer trugen Transparente mit Aufschriften wie «Keine Atomenergie für unsere Kinder» oder «Keine Atomenergie, keine Angst». Die Veranstalter wiesen auf das hohe Erdbeben- und Tsunami-Risiko in Taiwan hin.

Ein «Schrei» aus Bukarest

In der rumänischen Hauptstadt Bukarest zündeten Greenpeace-Aktivisten Kerzen für die Opfer von Fukushima an und ordneten sie in Form eines angstverzerrten Gesichts an - nach dem Vorbild von Edvard Munchs berühmtem Gemälde «Der Schrei».

Auch in Paris demonstrierten tausende Atomkraftgegner mit einer Menschenkette durch die Stadt. Frankreich ist nach den USA das Land mit den meisten Kernreaktoren auf der Welt.

Japan hat am Montag mit einer der Opfer der Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe von vor zwei Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit, dem Zeitpunkt, als am 11. März 2011 ein Erdbeben der Stärke 9,0 Japan heimsuchte, legten die Menschen eine Schweigeminute für die fast 19'000 Todesopfer ein. Bei einer zentralen Gedenkzeremonie in Tokio gedachten auch Kaiser Akihito und seine Gemahlin Kaiserin Michiko zusammen mit Angehörigen der Opfer und Regierungsvertretern der schlimmsten Katastrophe in Japan seit dem Zweiten Weltkrieg. Nach Angaben der Wiederaufbaubehörde leben immer noch rund 315'000 Menschen fern ihrer früheren Häuser, verteilt über alle Provinzen des Landes. Rund 57'000 Menschen sind bislang nicht nach Fukushima zurückgekehrt. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi war es in Folge des Erdbebens und Tsunamis zu einem Super-GAU gekommen. Weite Gebiete wurden verstrahlt. Tausende von Menschen demonstrierten anlässlich des zweiten Jahrestages der Katastrophe an mehreren Orten Japans gegen ein von der Regierung geplantes Wiederanfahren der Atommeiler im Lande.

Japan hat am Montag mit einer der Opfer der Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe von vor zwei Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit, dem Zeitpunkt, als am 11. März 2011 ein Erdbeben der Stärke 9,0 Japan heimsuchte, legten die Menschen eine Schweigeminute für die fast 19'000 Todesopfer ein. Bei einer zentralen Gedenkzeremonie in Tokio gedachten auch Kaiser Akihito und seine Gemahlin Kaiserin Michiko zusammen mit Angehörigen der Opfer und Regierungsvertretern der schlimmsten Katastrophe in Japan seit dem Zweiten Weltkrieg. Nach Angaben der Wiederaufbaubehörde leben immer noch rund 315'000 Menschen fern ihrer früheren Häuser, verteilt über alle Provinzen des Landes. Rund 57'000 Menschen sind bislang nicht nach Fukushima zurückgekehrt. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi war es in Folge des Erdbebens und Tsunamis zu einem Super-GAU gekommen. Weite Gebiete wurden verstrahlt. Tausende von Menschen demonstrierten anlässlich des zweiten Jahrestages der Katastrophe an mehreren Orten Japans gegen ein von der Regierung geplantes Wiederanfahren der Atommeiler im Lande.

Japan hat am Montag mit einer der Opfer der Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe von vor zwei Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit, dem Zeitpunkt, als am 11. März 2011 ein Erdbeben der Stärke 9,0 Japan heimsuchte, legten die Menschen eine Schweigeminute für die fast 19'000 Todesopfer ein. Bei einer zentralen Gedenkzeremonie in Tokio gedachten auch Kaiser Akihito und seine Gemahlin Kaiserin Michiko zusammen mit Angehörigen der Opfer und Regierungsvertretern der schlimmsten Katastrophe in Japan seit dem Zweiten Weltkrieg. Nach Angaben der Wiederaufbaubehörde leben immer noch rund 315'000 Menschen fern ihrer früheren Häuser, verteilt über alle Provinzen des Landes. Rund 57'000 Menschen sind bislang nicht nach Fukushima zurückgekehrt. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi war es in Folge des Erdbebens und Tsunamis zu einem Super-GAU gekommen. Weite Gebiete wurden verstrahlt. Tausende von Menschen demonstrierten anlässlich des zweiten Jahrestages der Katastrophe an mehreren Orten Japans gegen ein von der Regierung geplantes Wiederanfahren der Atommeiler im Lande.

Japan hat am Montag mit einer der Opfer der Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe von vor zwei Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit, dem Zeitpunkt, als am 11. März 2011 ein Erdbeben der Stärke 9,0 Japan heimsuchte, legten die Menschen eine Schweigeminute für die fast 19'000 Todesopfer ein. Bei einer zentralen Gedenkzeremonie in Tokio gedachten auch Kaiser Akihito und seine Gemahlin Kaiserin Michiko zusammen mit Angehörigen der Opfer und Regierungsvertretern der schlimmsten Katastrophe in Japan seit dem Zweiten Weltkrieg. Nach Angaben der Wiederaufbaubehörde leben immer noch rund 315'000 Menschen fern ihrer früheren Häuser, verteilt über alle Provinzen des Landes. Rund 57'000 Menschen sind bislang nicht nach Fukushima zurückgekehrt. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi war es in Folge des Erdbebens und Tsunamis zu einem Super-GAU gekommen. Weite Gebiete wurden verstrahlt. Tausende von Menschen demonstrierten anlässlich des zweiten Jahrestages der Katastrophe an mehreren Orten Japans gegen ein von der Regierung geplantes Wiederanfahren der Atommeiler im Lande.

Japan hat am Montag mit einer der Opfer der Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe von vor zwei Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit, dem Zeitpunkt, als am 11. März 2011 ein Erdbeben der Stärke 9,0 Japan heimsuchte, legten die Menschen eine Schweigeminute für die fast 19'000 Todesopfer ein. Bei einer zentralen Gedenkzeremonie in Tokio gedachten auch Kaiser Akihito und seine Gemahlin Kaiserin Michiko zusammen mit Angehörigen der Opfer und Regierungsvertretern der schlimmsten Katastrophe in Japan seit dem Zweiten Weltkrieg. Nach Angaben der Wiederaufbaubehörde leben immer noch rund 315'000 Menschen fern ihrer früheren Häuser, verteilt über alle Provinzen des Landes. Rund 57'000 Menschen sind bislang nicht nach Fukushima zurückgekehrt. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi war es in Folge des Erdbebens und Tsunamis zu einem Super-GAU gekommen. Weite Gebiete wurden verstrahlt. Tausende von Menschen demonstrierten anlässlich des zweiten Jahrestages der Katastrophe an mehreren Orten Japans gegen ein von der Regierung geplantes Wiederanfahren der Atommeiler im Lande.

Japan hat am Montag mit einer der Opfer der Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe von vor zwei Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit, dem Zeitpunkt, als am 11. März 2011 ein Erdbeben der Stärke 9,0 Japan heimsuchte, legten die Menschen eine Schweigeminute für die fast 19'000 Todesopfer ein. Bei einer zentralen Gedenkzeremonie in Tokio gedachten auch Kaiser Akihito und seine Gemahlin Kaiserin Michiko zusammen mit Angehörigen der Opfer und Regierungsvertretern der schlimmsten Katastrophe in Japan seit dem Zweiten Weltkrieg. Nach Angaben der Wiederaufbaubehörde leben immer noch rund 315'000 Menschen fern ihrer früheren Häuser, verteilt über alle Provinzen des Landes. Rund 57'000 Menschen sind bislang nicht nach Fukushima zurückgekehrt. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi war es in Folge des Erdbebens und Tsunamis zu einem Super-GAU gekommen. Weite Gebiete wurden verstrahlt. Tausende von Menschen demonstrierten anlässlich des zweiten Jahrestages der Katastrophe an mehreren Orten Japans gegen ein von der Regierung geplantes Wiederanfahren der Atommeiler im Lande.

Japan hat am Montag mit einer der Opfer der Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe von vor zwei Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit, dem Zeitpunkt, als am 11. März 2011 ein Erdbeben der Stärke 9,0 Japan heimsuchte, legten die Menschen eine Schweigeminute für die fast 19'000 Todesopfer ein. Bei einer zentralen Gedenkzeremonie in Tokio gedachten auch Kaiser Akihito und seine Gemahlin Kaiserin Michiko zusammen mit Angehörigen der Opfer und Regierungsvertretern der schlimmsten Katastrophe in Japan seit dem Zweiten Weltkrieg. Nach Angaben der Wiederaufbaubehörde leben immer noch rund 315'000 Menschen fern ihrer früheren Häuser, verteilt über alle Provinzen des Landes. Rund 57'000 Menschen sind bislang nicht nach Fukushima zurückgekehrt. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi war es in Folge des Erdbebens und Tsunamis zu einem Super-GAU gekommen. Weite Gebiete wurden verstrahlt. Tausende von Menschen demonstrierten anlässlich des zweiten Jahrestages der Katastrophe an mehreren Orten Japans gegen ein von der Regierung geplantes Wiederanfahren der Atommeiler im Lande.

Japan hat am Montag mit einer der Opfer der Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe von vor zwei Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit, dem Zeitpunkt, als am 11. März 2011 ein Erdbeben der Stärke 9,0 Japan heimsuchte, legten die Menschen eine Schweigeminute für die fast 19'000 Todesopfer ein. Bei einer zentralen Gedenkzeremonie in Tokio gedachten auch Kaiser Akihito und seine Gemahlin Kaiserin Michiko zusammen mit Angehörigen der Opfer und Regierungsvertretern der schlimmsten Katastrophe in Japan seit dem Zweiten Weltkrieg. Nach Angaben der Wiederaufbaubehörde leben immer noch rund 315'000 Menschen fern ihrer früheren Häuser, verteilt über alle Provinzen des Landes. Rund 57'000 Menschen sind bislang nicht nach Fukushima zurückgekehrt. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi war es in Folge des Erdbebens und Tsunamis zu einem Super-GAU gekommen. Weite Gebiete wurden verstrahlt. Tausende von Menschen demonstrierten anlässlich des zweiten Jahrestages der Katastrophe an mehreren Orten Japans gegen ein von der Regierung geplantes Wiederanfahren der Atommeiler im Lande.

Japan hat am Montag mit einer der Opfer der Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe von vor zwei Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit, dem Zeitpunkt, als am 11. März 2011 ein Erdbeben der Stärke 9,0 Japan heimsuchte, legten die Menschen eine Schweigeminute für die fast 19'000 Todesopfer ein. Bei einer zentralen Gedenkzeremonie in Tokio gedachten auch Kaiser Akihito und seine Gemahlin Kaiserin Michiko zusammen mit Angehörigen der Opfer und Regierungsvertretern der schlimmsten Katastrophe in Japan seit dem Zweiten Weltkrieg. Nach Angaben der Wiederaufbaubehörde leben immer noch rund 315'000 Menschen fern ihrer früheren Häuser, verteilt über alle Provinzen des Landes. Rund 57'000 Menschen sind bislang nicht nach Fukushima zurückgekehrt. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi war es in Folge des Erdbebens und Tsunamis zu einem Super-GAU gekommen. Weite Gebiete wurden verstrahlt. Tausende von Menschen demonstrierten anlässlich des zweiten Jahrestages der Katastrophe an mehreren Orten Japans gegen ein von der Regierung geplantes Wiederanfahren der Atommeiler im Lande.

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