HomsApokalyptische Bilder aus einer Geisterstadt
Ein neues Video zeigt das Ausmass der Zerstörungen der russischen Luftangriffe in Syrien.
Drohnenflug über die völlig zerbombte Stadt Homs. (Quelle: YouTube/Alexander Puschin)
Das Video oben stammt von Alexander Puschin, Kameramann des staatlichen Fernsehens und Besitzer der Drohnenfilm-Firma Russia Works. Er produziert regelmässig Filme, die den russischen Einsatz in Syrien ins beste Licht rücken. Doch die Bilder der völlig zerbombten Stadt Homs im Westen Syriens haben eher den gegenteiligen Effekt: Sie wirken bedrückend, beklemmend und alles andere als kriegsverherrlichend.
Dass in dieser Geisterstadt einst 650'000 Menschen lebten, ist kaum noch vorstellbar. Sicher ist: Homs im Fall eines Friedens wieder aufzubauen, wird Jahre dauern und Unmengen an Geld kosten.