Neue Apple-Produkte – jetzt zuschlagen?

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KaufratgeberNeue Apple-Produkte – jetzt zuschlagen?

Ob iPhone, iMac oder Apple TV: Wir verraten, bei welchen Geräten sich ein Weihnachtskauf lohnt – und was der Apfel-Konzern für nächstes Jahr in der Pipeline haben könnte.

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Mit dem Black Friday wird in den USA traditionell das Weihnachts-Shopping eingeläutet. Am Tag nach Thanksgiving gibt es Unterhaltungselektronik zu vergünstigten Preisen.

Wer den Kauf eines i-Produkts plant, kann heute bei Apple reinschauen, auf der Website sind einige vorübergehend reduzierte Preise zu finden, darunter das iPad 4 (mit Retina-Display), das iPad 2 sowie das MacBook Air. Die Einsparmöglichkeiten betragen laut Apple bis zu 111 Franken, allerdings sind das iPhone 5 und das iPad mini nicht unter den Aktionen zu finden.

Bekanntlich haben die Kalifornier ihre Produktpalette aufs Weihnachtsgeschäft hin erneuert. Jetzt zuschlagen – oder doch lieber auf die nächste Geräte-Generation warten? Diese Frage dürften sich unzählige Shopper stellen.

Geschlossenes Ökosystem

In der Bildstrecke erfahren Sie, in welchen Produktekategorien schon bald mit einem Upgrade zu rechnen ist. Wichtig: Dabei handelt es sich nicht um gesicherte Informationen. Denn Apple hält sich erwartungsgemäss bedeckt, was zukünftige Lancierungen betrifft. Man will ja nicht die Verkäufe der aktuellen Modelle kannibalisieren.

Und noch ein grundsätzlicher Punkt, den es vor dem Kauf zu beachten gilt: Apple-Geräte funktionieren am besten im Zusammenspiel mit anderen Apple-Geräten. Die Kalifornier haben rund um die iTunes-Plattform ein geschlossenes Ökosystem aufgebaut. Wer Musik, Filme, eBooks oder Anwendungen (Apps) kauft, kann diese auf diversen Apple-Geräten mit dem mobilen Betriebssystem iOS nutzen. Bei den herkömmlichen Computern ist man dank iTunes für Windows nicht auf Macs, respektive Mac OS X, beschränkt.

Oder doch Android?

Ausserdem kann Apple mit der hohen Benutzerfreundlichkeit punkten. Man muss kein Nerd sein, um ein i-Gerät den eigenen Bedürfnissen entsprechend einsetzen zu können. Dafür gilt es Einschränkungen hinzunehmen bezüglich der Feinjustierung. Wer jede noch so kleine Einstellung selber festlegen möchte, ist vielleicht mit einem Android-Gerät besser beraten. Das von Google entwickelte mobile Betriebssystem verfolgt einen offenen Ansatz; es ist dadurch aber auch verwundbarer, was Malware (Schadprogramme) betrifft.

Zwar lassen sich auch iOS-Geräte über einen sogenannten Jailbreak aufbohren. Jedoch ist das Beseitigen der von Apple verfügten Software-Fesseln mit Risiken verbunden. Zudem ist für das aktuelle Betriebssystem iOS 6.0.1 noch kein vollwertiger Jailbreak erhältlich.

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