Gegendarstellung «Tigers Sponsor»

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Gegendarstellung «Tigers Sponsor»

Die Behauptungen in der 20-Minuten-Berichterstattung gegen den Hauptsponsor der SCL Tigers seien unrichtig. K.B. hat von 20 Minuten die Wiedergabe der folgenden Gegendarstellung verlangt.

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In der Ausgabe vom 13. Mai 2018 berichtete 20 Minuten.ch unter dem Titel «Tigers Sponsor machte illegale Waffendeals» K.B., der Eigentümer des Hauptsponsors der Tigers, sei schon mehrmals wegen illegaler Waffengeschäfte verurteilt worden, zuletzt vor einer Woche.

Beide Behauptungen sind grob unrichtig, gegen Herrn K.B. besteht lediglich ein Strafbefehl vom Dezember 2014, in dem ihm eine Busse von 3000 Franken auferlegt wurde.

Weiter behauptet der Artikel, K.B. sei eine Geldstrafe auferlegt worden. Dies ist unrichtig, es wurde eine Busse auferlegt.

lm Artikel wird auch behauptet, dass K.B. im Jahr 2000 zu einer Busse von 10'000 Franken verurteilt worden sei. Dies trifft nicht zu. Sowohl K.B. als auch alle übrigen involvierten Fachhändler wurden entlastet, die Verfahren eingestellt, und niemand wurde in

Zusammenhang mit den haltlosen Vorwürfen zu einer Busse verurteilt.

Der Artikel behauptet des Weiteren, mit Schweizer Gewehren, die von der Firma von K.B. hergestellt worden seien, seien in den letzten Tagen des Aufstandes in der Ukraine fast 100 Menschen erschossen worden.

Diese Behauptungen sind unrichtig. K.B.s Firma lieferte unter Einhaltung sämtlicher Vorschriften und mit Bewilligung des Seco lediglich einige wenige Repetiergewehre zum Schutz der Fussball-EM in der Ukraine und gewährte eine Lizenz an ein ukrainisches

Unternehmen für die Herstellung von Gewehren. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass mit diesen Gewehren fast 100 Personen oder auch nur eine Person erschossen worden sind.

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