Politikerin: 40 000 Blowjobs fürs Volk
Die politische Partei «NEE» («Nein») aus Belgien tut alles, um aufzufallen. Einmal mehr gibt sie nun Anlass zu «Oh Nein»-Rufen: Die Kandidatin für den Senat möchte 40 000 Blowjobs verteilen - persönlich, versteht sich.
Die politische Partei NEE versteht sich als Protestbewegung: Wie andere Parteien auch möchte sie möglichst viele Sitze erobern - diesen aber fern bleiben, um so gegen die angeblichen Missstände in der Politik zu protestieren.
Schon einmal machte die Partei mit einem provokanten Plakat auf sich aufmerksam: Als Antwort auf die immer absurder werdenden Versprechen anderer Parteien, mehr Arbeitsplätze zu schaffen, posierte die NEE-Senatskandidatin Tania Derveaux nackt mit dem (absolut unrealistischen) Versprechen, 400 000 neue Stellen zu schaffen - so führte sie die Versprechen der anderen Parteien ad absurdum.
Bildstrecke: Die Blowjob-Politikerin
Jetzt setzt Tania Derveaux und ihre Partei noch einen drauf. Auf dem aktuellen Plakat gibt sie ein äusserst unanständiges Wahlversprechen ab: Sie will 40 000 Blowjobs verteilen - nach dem Prinzip first come, first serve. Auf der Webseite der Partei schreibt Frau Derveaux, dass sie auf Kosten der Partei um die Welt reisen werde - die globale orale Befriedigung. Sie habe errechnet, dass sie für ihre Mission während 500 Tagen um die Welt reisen müsse. Das sind immer noch 80 Blowjobs pro Tag - die Frage muss erlaubt sein, ob Frau Derveaux mit ihrer Ankündigung den Mund nicht etwas gar voll genommen hat.
(gbr)