Ein heftiges Gewitter zog am Donnerstag über Zürich und die Zentralschweiz.20min/News-Scout
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16.07.2026
Do 20:39
Winterthur Steig: Baum stürzt um und trifft Spielplatz
Das Unwetter in Winterthur Steig hat dazu geführt, dass ein Baum auf einen Spielplatz gekracht ist. «Fünf Minuten vor dem Gewitter waren noch Kinder am Spielen», erzählt ein News-Scout. Der Spielplatz sei durch den umgestürzten Baum beschädigt worden.
Ein Spielplatz wurde durch einen umgestürzten Baum beschädigt.20min/News-Scout
Kurz davor spielten noch Kinder, schildert ein News-Scout.20min/News-Scout
16.07.2026
Do 20:35
Sturm verwüstet Baustelle bei Coca-Cola-Fabrik
In Brüttisellen ZH wurde Teile der Baustelle bei der Coca-Cola-Fabrik umgeblasen. Ein Video eines News-Scouts zeigt, wie Gerüste und Baumaterial weit verstreut auf der Strasse liegen. Laut dem News-Scout ist die Feuerwehr vor Ort.
Der Sturm vom Mittwochabend verwüstete eine Baustelle in Brüttisellen.20 Minuten / News-Scout
Der Startschuss zu einem modernen Hochregallager am Standort Brüttisellen fiel erst im Herbst im letzten Jahr. Insgesamt belaufen sich die Kosten des Projekts auf 35 Millionen Franken. Wie gross der Schaden ist, ist noch nicht klar.
16.07.2026
Do 20:00
«Spitzen Leichtathletik» in Luzern unterbrochen
Auch über die Luzerner Allmend, wo am Donnerstagabend die «Spitzen Leichtathletik» stattfindet, zog ein heftiges Unwetter. Die Veranstaltung musste bis 19.20 Uhr unterbrochen werden, heisst es in einer Instagram-Story der Organisatoren. Danach wurde sie weitergeführt.
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16.07.2026
Do 19:58
Gefahrenstufe 4 am Zürichsee – «Donnschtig-Jass» evakuiert
Eine kräftige Gewitterzelle zieht über den Zürichsee. Wie auf dem Niederschlagsradar von MeteoSchweiz zu sehen ist, fallen teilweise über 60 Liter pro Quadratmeter. Auch sind viele Blitze zu verzeichnen.
Die Zuschauer des «Donnschtig-Jass» wurden evakuiert.Instagram/stefanbuesser
Der «Donnschtig-Jass» beim SRF sollte um 20.05 Uhr aus Horgen ZH gesendet werden. Doch wegen des starken Gewitters wurde der Platz evakuiert, wie Stefan Büsser, einer der Moderatoren des Anlasses, auf Instagram postete. Die Zuschauer haben sich in der Zwischenzeit in einer Turnhalle in Sicherheit gebracht.
Kurz vor der Sendung war das Gewitter dann bereits weitergezogen – die Sendung konnte doch noch mit Live-Publikum starten. (bre)
16.07.2026
Do 18:54
Grosse Gewittergefahr in der Zentralschweiz
Der Bund warnt vor «grosser» Gewittergefahr (Stufe 4 von 5) in Teilen der Zentralschweiz. Konkret betroffen sind die Regionen Muotathal und Einsiedeln-Wägital. Auch in Emmen-Hochdorf und Luzern-Alpnach gewittert es.
Die Gewitterzelle wird in der nächsten Stunde nach Nordosten weiterwandern, wie Daten von MeteoSchweiz zeigen. Dann werden voraussichtlich Glarus und St. Gallen von Unwettern heimgesucht. (bre)
In den rot eingefärbten Gebieten herrscht grosse Gefahr durch Gewitter.MeteoSchweiz
16.07.2026
Do 16:39
Heftiger Hagelsturm in Frankreich: «Es regnete Boule-Kugeln auf unsere Köpfe»
«Es regnete Boule-Kugeln auf unsere Köpfe», erzählt ein Anwohner aus der französischen Region Ardèche gegenüber Franceinfo. Teile Frankreichs wurden am Mittwoch von heftigen Hagelstürmen heimgesucht. Die Region Ardèche war besonders stark betroffen, wie zahlreiche in den sozialen Medien geteilte Bilder zeigen.
Fast 600 Haushalte waren am Abend nach Stromausfall aufgrund beschädigter Leitungen ohne Strom, wie die Präfektur mitteilte. Auch einige Weinberge in der Ardèche wurden beschädigt.
16.07.2026
Do 13:14
Bund warnt vor möglichen Gewittern am Donnerstagnachmittag
Der Wetterdienst des Bundes, Meteo Schweiz, warnt vor potenziellen Gewittern am späteren Donnerstagnachmittag. Diese könnten fast in der ganzen Schweiz auftreten, wie die Gefahrenkarte von Meteo Schweiz ersichtlich macht. Laut dem Regenradar ziehen die Gewitter von Westen her über die Schweiz. Gegen 17 Uhr kann es in der Region Neuenburg und Solothurn sowie im Kanton Wallis vereinzelt zu Gewittern kommen.
Im Verlauf des Donnerstags sind Gewitter der Stufe 3 möglich.Meteo Schweiz
Meteo Schweiz schreibt in der Wetterprognose: «Im Laufe des Nachmittags aus Westen Bewölkungszunahme und in der Folge einige, teils kräftige Schauer und Gewitter mit Sturmböen, Hagel und lokal grösseren Niederschlagsmengen möglich.» (fos)
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16.07.2026
Do 00:43
Heftiges Gewitter zieht über Nordschweiz
Am Mittwochabend zog ein heftiges Gewitter über die Nord- und Zentralschweiz. Es hagelte und stürmte, wie uns zahlreicher Leserinnen und Leser berichteten. Auch blitzte es mancherorts im Sekundentakt.
Eine Leserin aus Aesch BL hat dieses stimmungsvolle Bild gemacht. (15. Juli 2026)20min/News-Scout
In Emmenbrücke LU hat es heftig gehagelt.20min/News-Scout
Beim Ruopigen Zentrum im Luzerner Stadtteil Reussbühl sammelten sich die Hagelkörner.20min/News-Scout
15.07.2026
Mi 23:12
Grosse Gewittergefahr in Bern und Solothurn
Wie auf der Gefahrenkarte von MeteoSchweiz zeigt, herrscht derzeit in Teilen der Kantone Bern und Solothurn grosse Gewittergefahr. Betroffen sind die Regionen Burgdorf-Limpachtal sowie Lyss-Grenchen. (bre)
Im rot eingefärbten Gebiet warnt der Bund vor grosser Gefahr von Gewittern.MeteoSchweiz
15.07.2026
Mi 19:13
Gewitterwarnung in mehreren Kantonen
Während die Gefahrenstufe 4 derzeit für keinen Teil der Schweiz mehr gilt, stuft MeteoSchweiz die Gefahr für den Kanton Zürich und Teile der Ostschweiz derzeit als «erheblich» ein. Auch in einem grossen Teil des Kantons Tessin gilt die Gefahrenstufe 3. (bre)
In den dunkelorange eingezeichneten Gebieten gilt derzeit erhebliche Gefahr aufgrund möglicher Gewitter.MeteoSchweiz
Dies gilt auch für einen grossen Teil des Kantons Tessin.MeteoSchweiz
15.07.2026
Mi 16:11
Hagelgewitter in Süddeutschland
Nicht nur in der Schweiz, auch im Süden Deutschlands ziehen am Mittwoch teils heftige Gewitter durch. Im baden-württembergischen Reutlingen fiel teilweise vorübergehend der Strom aus, wie die dortige Feuerwehr mitteilte. Durch den starken Regen und den Hagel seien ausserdem Abflussschächte vollgelaufen und Strassen teilweise überflutet worden. Es gab keine Meldungen über Verletzte.
In Nürnberg und Umgebung entstand bereits am Dienstagabend sehr plötzlich eine Extremwetterlage, wie die Feuerwehr in der bayerischen Stadt mitteilte. Innerhalb von fünf Stunden ging bei der integrierten Leitstelle demnach die Rekordzahl von rund 3000 Notrufen ein. Die Feuerwehr rückte zu rund 1100 Einsätzen wegen umgestürzter Bäume, vollgelaufener Keller, überfluteter Strassen und Schäden an Dächern aus. Zudem ereigneten sich zahlreiche Verkehrsunfälle. Mehrere Menschen wurden verletzt. Ein Mensch wurde den Angaben zufolge von einem umstürzenden Baum getroffen und mit schweren Verletzungen in ein Spital eingeliefert. (DPA)
Mitarbeiter der Stadtreinigung entfernen Hagel in Reutlingen, der nach einem Unwetter in der Innenstadt aufgetürmt wurde.Bernd Weißbrod/dpa
15.07.2026
Mi 15:10
Warnung ausgeweitet
Die Gefahrenstufe 4 wurde auf weitere Regionen ausgeweitet. Neben Schaffhausen gilt sie auch für die Regionen Marthalen-Stammheim und Steckborn-Müllheim. Wie die «Schaffhauser Nachrichten» berichten, gingen grosse Hagelkörner im Kanton nieder.
Meteo Schweiz
15.07.2026
Mi 14:41
Gefahrenstufe 4 im Kanton Schaffhausen
Eine Gewitterzelle zieht über den Kanton Schaffhausen. In der Region gilt Gefahrenstufe 4 (grosse Gefahr).
Mögliche Auswirkungen Abbrechen von Ästen, Umstürzen einzelner Bäume. Hagelschäden. Rutschungen in steilen Hängen, plötzliches Auftreten von Flutwellen in Bächen und Überflutungen. Blitzeinschläge.
Verhaltensempfehlungen Im offenen Gelände bei Blitzschlag in Kauerstellung gehen – mit geschlossenen Füssen und möglichst wenig Kontakt zum Boden (nicht hinlegen). Meiden von Gewässern, exponierten Stellen (Bergkreten und -gipfel, Bäume, Masten, Türme) und offenen Flächen (z.B. Lichtungen, Felder) aufgrund Blitzschlaggefahr.
Meteo Schweiz
15.07.2026
Mi 08:33
Heftiges Gewitter sorgt für über 60 Notrufe im Kanton Luzern
Am Dienstag zog am späten Nachmittag ein heftiges Gewitter über den Kanton Luzern. Zwischen 16 Uhr und 20 Uhr gingen bei der Luzerner Polizei über 60 Notrufe in diesem Zusammenhang ein. Zahlreiche Feuerwehren in verschiedenen Gemeinden standen während mehrerer Stunden im Einsatz.
Die Meldungen betrafen vor allem umgestürzte Bäume, welche zahlreiche Strassen blockierten oder den Verkehr behinderten. Mehrere Fahrzeuge wurden durch umgestürzte Bäume oder herabgefallene Äste beschädigt. Zudem wurden mehrere Blitzeinschläge in Gebäude gemeldet. Der starke Wind führte ausserdem dazu, dass Bauabschrankungen umstürzten oder verschoben wurden. An mehreren Orten drang Wasser in Keller, Garagen und andere Gebäude ein, wodurch Sachschäden entstanden.
In Neuenkirch wurde ein Handwerker von einem herumfliegenden Metallteil getroffen und leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst 144 zur Kontrolle in eine Notfallpraxis gebracht, wie die Luzerner Polizei am Mittwochmorgen mitteilt. (jst)
Luzerner Polizei
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14.07.2026
Di 23:30
Bäume stürzen auf Autos – Quartier räumt Strasse frei
Auch in Solothurn hinterliess das Unwetter deutliche Spuren. Leserinnen und Leser schickten Bilder aus ihren Gärten und berichteten von den Auswirkungen.
Besonders heftig traf es gegen 15.45 Uhr die Allmend in Solothurn. Innerhalb weniger Minuten zog ein kurzes, aber intensives Gewitter über das Quartier hinweg. Mehrere Bäume wurden von den starken Windböen umgerissen oder geknickt. Dabei wurden drei Autos beschädigt, zudem wurde eine Strassenlampe in Mitleidenschaft gezogen.
Noch während das Unwetter abzog, packten zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner mit an. Gemeinsam räumten sie Äste und umgestürzte Bäume von der Allmendstrasse, um die Fahrbahn möglichst rasch wieder freizumachen.
14.07.2026
Di 19:34
Ast fällt auf Mercedes
Auch Adliswil wurde nicht von den Gewitterzellen verschont, die am Dienstagabend über Teile der Schweiz gefegt sind. Ein News-Scout teilte ein Foto eines Baumes, dessen Ast abgebrochen ist. Unglücklicherweise landete der Ast auf dem Dach eines Mercedes der A-Klasse gelandet. Wie gross der Schaden ist, ist noch nicht klar.
«Es sind insgesamt drei Autos betroffen», erzählt der News-Scout. «Die Feuerwehr ist jetzt da und sägt alles ab.»
14.07.2026
Di 17:27
Weitere Zelle trifft Gebiet um Solothurn
Nach dem kurzen aber heftigen Gewitter im Gebiet Solothurn, wird dasselbe Gebiet von einer zweiten Zelle heimgesucht. Der Bund spricht wieder eine Warnstufe 4 aus, die bis 18 Uhr gelten soll. Ein News-Scouts aus Aarwangen und Schwarzhäusern schickten Fotos von grossen Hagelkörnern.
14.07.2026
Di 17:05
Mehrere Bäume umgefegt
Auch in Emmenbrücke konnte ein Baum dem Gewittersturm nicht standhalten. Er scheint entwurzelt worden zu sein.
Auch in Kriens wurde ein Baum gefällt.
Ein umgestürzter Baum in Kriens.20 Minuten / News-Scout
14.07.2026
Di 16:43
Hagelsturm in Luzern
«Das war wie im Film Twister», sagt ein News-Scout aus Luzern. Der Mann wurde vom Gewitter und Hagelsturm überrascht. Zum Glück konnte er sich schnell in einen Hauseingang unterstellen und wartete das Gewitter ab.
20 Minuten / News-Scout
14.07.2026
Di 16:16
Gewitterzelle über Solothurn
Am Dienstagnachmittag fegte eine Gewitterzelle über das Mittelland. Ein News-Scout zeigte Aufnahmen aus Solothurn, die einen kräftigen Sturm zeigen. Offenbar wurde im Allmend-Quartier der Stadt Solothurn sogar ein Baum vom Wind gestürzt, wie ein Foto zeigt.
In der Stadt Solothurn wurde offenbar ein Baum vom Sturm umgestürzt.20 Minuten News-Scout
Meteoschweiz warnt vor Gefahrenstufe 4 in Teilen des Mittellands und der Zentralschweiz. Die Warnung für das Gebiet gilt bis 17 Uhr.
Screenshot Meteoschweiz
14.07.2026
Di 12:17
Kanton Thurgau erlässt absolutes Feuerwerksverbot
Die Trockenheit spitzt sich im Kanton Thurgau durch den ausbleibenden Niederschlag weiter zu, was zu ausgetrockneten Bächen und ersten Fischsterben führt. Aufgrund anhaltender Hitze und akuter Brandgefahr auf Wiesen und in Wäldern bleibt die Situation kritisch. Auch der prognostizierte Regen bringt keine Entschärfung der Lage. «Angesichts dieser extremen Gefahrenlage gilt für das gesamte Kantonsgebiet ab sofort ein absolutes Feuerwerksverbot», schreibt der Kanton in einer Mitteilung.« Im Zentrum steht dabei der Schutz von Mensch, Tier und Natur. Ausgenommen von dieser Regelung sind einzig bereits bewilligte Grossfeuerwerke.»
Seit dem 8. Juli 2026 ist auch ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe in Kraft. Das Entfachen von Feuern sowie das Wegwerfen von brennenden Streichhölzern oder Raucherwaren im Wald und im Umkreis von 50 Metern um die Waldränder bleibt weiterhin untersagt. Die Waldbrandgefahr befindet sich unverändert auf der Stufe 4, «grosse Gefahr». Zuwiderhandlungen gegen diese Verbote werden mit Bussen bestraft. (jar)
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14.07.2026
Di 11:03
Gewittergefahr ab Mittwochmittag
Der Bund warnt ab Mittwochmittag vor erheblicher Gewittergefahr in weiten Teilen der Schweiz. Die Warnung gilt vorerst bis zur Nacht auf Freitag. Mögliche Auswirkungen sind Blitzeinschläge, Abbrechen von Ästen, Umstürzen einzelner Bäume, Erdrutsche in steilen Hängen, plötzliches Auftreten von Flutwellen oder Murgängen in Bächen, Überflutungen und Hagelschäden.
Der Bund empfiehlt, Schutzmöglichkeiten und Alternativrouten bei Outdoor-Aktivitäten einzuplanen. Gewässer sowie für Blitzschlag exponierte Orte wie Bergkämme , Bäume, Masten oder Türme und offene Flächen (z.B. Lichtungen, Fussballfeld) sollen gemieden werden und Gegenstände im Freien gesichert werden.
In weiten Teilen der Schweiz ist ab Mittwoch eine erhebliche Gewittergefahr möglich (gestreifter Bereich).Meteo Schweiz
13.07.2026
Mo 19:21
«Hagelkörner aus dem Nichts!»
«Hagelkörner aus dem Nichts!», schreibt ein News-Scout. In Chur begann am Montagabend um 19.15 offenbar plötzlich ein Hagelsturm.
Der Bund warnte vor einer grossen Gefahr vor einem Gewittersturm über Chur. Dabei sollte man unter anderem vor abbrechenden Ästen und dem Umstürzen einzelner Bäume aufpassen. Es könnte Hagelschäden geben. Laut Meteoschweiz war die Gefahr um 20 Uhr wieder vorbei.
Hagel entsteht ausschliesslich innerhalb von Gewittern, schreibt Meteoschweiz. Diese bilden sich, wenn warme Luftmassen aufsteigen. Dabei kühlt der in der warmen Luft enthaltene Wasserdampf ab und beginnt zu kondensieren, es bilden sich kleine von Auge nicht sichtbare Wassertröpfchen. Hagel tritt besonders häufig von Mai bis Juni auf, weil dann die Bedingungen für kräftige Gewitter mit feuchter, energeireicher Luft besonders oft erfüllt sind. Davor und danach werden solche Wetterlagen rasch seltener – und damit auch der Hagel.
Screenshot Meteoschweiz
13.07.2026
Mo 12:32
Abkühlung auf Rangierlok
Am Sonntagnachmittag hat News-Scout R. am Bahnhof Uttwil TG eine ungewöhnliche Szene beobachtet. Zwei Männer haben sich offenbar eine Abkühlung in einem improvisierten Pool auf einer Rangierlok gegönnt. (jar)
Bahn-Mitarbeiter gönnen sich auch gerne mal eine Auszeit.20min/Community