Wetter Schweiz: Nach heftigem Gewitter: Baum stürzt auf Auto

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Livetickeraktualisiert am Mittwoch, 9. September, 2026

Wetter Schweiz
Nach heftigem Gewitter: Baum stürzt auf Auto

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Am Dienstag kam es bei Bern zu heftigen Gewittern.20Min/Daniel Schnüriger

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09.09.2026

Mi 10:19

Gewitter lässt Baum auf parkiertes Auto stürzen

Die heftigen Gewitter Dienstagnacht haben auch die Feuerwehr und Kantonspolizei St.Gallen auf Trab gehalten: In der Seestrasse in Goldach stürzte ein Baum auf ein parkiertes Auto und begrub es unter sich. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte habe der Baum auf dem Fahrzeug gelegen, heisst es in einer Mitteilung. Im Bereich des Seeufers wurden zudem mehrere umgekippte Boote festgestellt. Insgesamt gingen bei der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen rund zwanzig weitere Meldungen im Zusammenhang mit den Gewittern ein. (fee)

Kantonspolizei St. Gallen

09.09.2026

Mi 06:30

12'000 Blitze registriert

Am Dienstagabend zogen teils heftige Gewitter über die Schweiz. Insgesamt wurden fast 12'000 Blitze registriert, wie Meteo News auf X mitteilt. Somit dürfte der vergangene Abend und die Nacht auf Mittwoch einer der blitzreichsten Septembertage aller Zeiten gewesen sein.

Nebst den Blitzaktivitäten kam es auch zu sturmartigen Böen. So wurden im thurgauischen Steckborn rund 110 km/h gemessen. Auf dem Hörnli im Kanton Zürich wurden sogar 116 km/h gemessen. Laut der Beaufort-Skala redet man ab über 100 km/h von orkanartigen Winden. (fos)

09.09.2026

Mi 01:15

Die Ruhe vor dem Sturm

Der Blick von Fehraltorf ZH in Richtung Alpen: Diese Aufnahmen sind um 21.41 Uhr entstanden, also noch bevor es zu regnen begann.

20min/News-Scout
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09.09.2026

Mi 01:12

Blitze in Niederbipp BE

Diese Bilder haben uns aus Niederbipp im Kanton Bern erreicht:

20min/News-Scout
20min/News-Scout

08.09.2026

Di 23:29

Sturm deckt Dach in Beinwil am See ab

Wie mehrere News-Scouts berichten, haben starke Böen das Dach eines Wohnhauses in Beinwil am See AG abgedeckt. Etwa um 22 Uhr habe sich dies zugetragen.

08.09.2026

Di 23:08

Eindrückliche Blitz-Bilder

Zahlreiche Bilder von Blitzen erreichten die Redaktion im Verlaufe des Dienstagabends. Einige der schönsten findest du in der folgenden Bildgalerie:

08.09.2026

Di 22:51

Nur noch «erhebliche» Gefahr

Der Bund hat die Gewitter-Warnstufe in der Schweiz auf maximal Stufe 3 (erhebliche Gefahr) zurückgestuft. Diese gilt noch in der Ostschweiz, in La Chaux-de-Fonds-Le Locle sowie im Gebiet um Locarno herum. (bre)

Screenshot/Meteoschweiz
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08.09.2026

Di 22:10

Zahlreiche Blitze entladen sich über Zürich

Die Gewitterzelle hat die Stadt Zürich erreicht. Schon zuvor erreichten zahlreiche Bilder und Videos von News-Scouts die Redaktion, welche die starke Blitzaktivität zeigen. Gemäss Niederschlagskarte von Meteoschweiz soll sich die Zelle nun weiter in Richtung Osten fortbewegen. (bre)

Die Gewittersituation um 22 Uhr. Auch in der Westschweiz hat es Gewitter.
Die Gewittersituation um 22 Uhr. Auch in der Westschweiz hat es Gewitter.Screenshot/Meteoschweiz

08.09.2026

Di 21:39

Meteoschweiz weitet Warnstufe 4 aus: Auch hier droht jetzt grosse Gefahr

Mittlerweile gilt auch für den Norden der Schweiz an diversen Orten die zweithöchste Warnstufe, etwa für das Limmattal, den Kanton Aargau und weitere Teile des Mittellandes.

Meteoschweiz empfiehlt, im offenen Gelände bei Blitzschlag in Kauerstellung zu gehen – mit geschlossenen Füssen und möglichst wenig Kontakt zum Boden. Zudem sollen Gewässer und exponierte Stellen gemieden werden. (bho)

08.09.2026

Di 21:06

Blitze zucken über dem Bundeshaus

In Bern gewittert es derzeit heftig – das zeigt auch ein Video eines News-Scouts. Als er gerade über die Monbijoubrücke fährt, zucken unzählige Blitze oberhalb der Bundeshaus-Kulisse auf. Währenddessen werden auch die über der Strasse hängenden Lampen vom Wind ordentlich durchgeschüttelt. Der Leser beschreibt die Atmosphäre als «apokalyptisch». (bho)

08.09.2026

Di 21:02

Grosse Gefahr wegen Gewitter bei Bern

Zwischen Neuenburg, Solothurn und Bern hat der Bund mittlerweile die zweithöchste Warnstufe 4 verhängt. Dort gilt demnach bis etwa 22 Uhr grosse Gefahr wegen erwarteter starker Gewitter. (bho)

08.09.2026

Di 20:52

Bund warnt vor erheblicher Gewittergefahr in mehreren Regionen

Auch am Dienstagabend herrscht in der Schweiz Gefahr durch Gewitter. Wie auf der Gefahrenkarte des Bundes ersichtlich ist, herrscht in mehreren Regionen «erhebliche» Gefahr der Stufe 3. In der Westschweiz sind dies Yverdon-Bevaix, Broye, Nidau-Ins, Murten-Kerzers, Bern-Mühleberg, Lyss-Grenchen sowie Burgdorf-Limpachtal.

In den orange eingefärbten Gebieten ist die Gefahr durch Gewitter gemäss Meteoschweiz «erheblich».
In den orange eingefärbten Gebieten ist die Gefahr durch Gewitter gemäss Meteoschweiz «erheblich».Meteoschweiz

Im Zentrum bzw. dem Osten der Schweiz warnt der Bund in Einsiedeln-Wägital, Linthebene-Gaster, Glarus Nord-Mitte, Obertoggenburg sowie Appenzell. (bre)

04.09.2026

Fr 17:17

Massiver Hagel im Aargau: Versicherer beziffert Schadenssumme mit 90 Mio.

Bei den verheerenden Hagelschlägen von letzter Woche wurde der Kanton Aargau besonders hart getroffen: An unzähligen Gebäuden, Fahrzeugen und anderen Wertgegenständen blieben grosse Schäden zurück.

Die heftigen Hagelschläge richteten vielerorts grosse Zerstörung an.
Die heftigen Hagelschläge richteten vielerorts grosse Zerstörung an.20min/News-Scout

Jetzt hat die Aargauische Gebäudeversicherung, kurz AGV, erstmals eine Schätzung zu den erwarteten Schäden abgegeben. Bis zum 4. September sind demnach bereits knapp 10'000 Schadensmeldungen eingegangen, wovon bereits 75 Prozent erfasst und vorgeprüft sind.

Auf dieses Basis rechnen die Verantwortlichen der AGV derzeit mit einer vorläufigen Schadenssumme von rund 90 Millionen Franken. «Die Schadenbearbeitung läuft mit verstärkten personellen Kapazitäten auf Hochtouren und wird die AGV aufgrund des aussergewöhnlich hohen Schadenvolumens noch über die kommenden Monate beschäftigen», so die Sprecherin der Aargauischen Gebäudeversicherung. (bho)

29.08.2026

Sa 08:47

Kanton Zürich rechnet mit Schäden von rund 30 Millionen Franken

Hagel, heftige Sturmböen und Starkregen haben am Morgen vor allem in den Bezirken Bülach und Winterthur zahlreiche Gebäudeschäden verursacht. Die Gebäudeversicherung Kanton Zürich (GVZ) erwartet über 2000 Schadenmeldungen und rechnet derzeit mit einer Schadensumme von rund 30 Millionen Franken.

Bislang gingen über 830 Meldungen ein; die Feuerwehren rückten zu mehr als 350 Einsätzen aus. Besonders betroffen sind Gebäudehüllen – etwa abgedeckte Dächer sowie beschädigte Oberlichter und Dachfenster. Das Unwetter zog unter anderem über Bülach, Rorbas, Embrach, Neftenbach und Winterthur. (fos)

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28.08.2026

Fr 22:04

«Ein solches Hagelereignis gibts nur alle 30 bis 50 Jahre»

SRF-Meteorologe Simon Eschle schreibt in einem Artikel: «Ein solches Hagelereignis gibt es an einem spezifischen Ort statistisch nur alle 30 bis 50 Jahre. Zudem war speziell, wie lange die Gewitterzelle am Leben blieb.»

Es brauche genug Feuchtigkeit, eine instabil geschichtete Atmosphäre und einen Auslöser für eine solche Wettersituation. «Das war heute Morgen alles vorhanden und im Vorfeld dieser Kaltfront entstanden diese heftigen Gewitter.»

Solche extremen Wetterereignisse seien immer häufiger zu sehen und würden auch in Zukunft zunehmen. «Der Klimawandel könnte ausserdem für grössere Hagelkörner sorgen», so Eschle. (jar)

28.08.2026

Fr 18:01

85 Swiss-Flüge gestrichen

Bis zum späten Nachmittag musste die Swiss insgesamt 85 Flüge streichen, teilt die Airline am Freitagabend mit. Rund 11'200 Passagiere sind betroffen.

«Zahlreiche weitere Flüge verzeichnen Verspätungen von bis zu drei Stunden, in einzelnen Fällen auch darüber hinaus. Weitere Flugannullierungen im Verlauf des Abends können wir derzeit nicht ausschliessen», schreibt die Swiss..

«Tausende Passagiere tragen heute die Folgen einer ausserordentlich schwierigen Betriebssituation. Unser gemeinsames Ziel muss jetzt sein, diese Auswirkungen so rasch wie möglich zu reduzieren. Dazu braucht es ein enges Zusammenspiel aller Systempartner und die Bereitschaft, die vorhandenen betrieblichen Möglichkeiten konsequent zu nutzen. Swiss, der Flughafen Zürich und Skyguide stehen hier gemeinsam in der Verantwortung gegenüber unseren Passagieren», sagt SWISS COO Oliver Buchhofer.

Die Swiss übernimmt sämtliche Kosten, die für die betroffenen Passagiere anfallen. Dazu gehören Hotelübernachtungen bis zum nächstmöglichen Weiterflug, die zwischenzeitliche Verpflegung sowie nötige Taxifahrten oder Telefongespräche. Die entsprechenden Belege können dem Kundendienst zugestellt werden. (jar)

28.08.2026

Fr 17:22

Kran-Last trifft HIT-Gebäude - Räume gesperrt

Wegen einer Sturmböe kollidierte am Freitagvormittag kurz vor 10 Uhr ein von einem Kran angehobener Betonkübel mit der Fassade des Gebäudes HIT auf dem Hönggerberg. «Dabei zerbrachen mehrere massive Steinplatten und Balkonverglasungen in den obersten zwei Stockwerken und stürzten herunter», teilt die ETH mit.

Im Sturm vom Freitagvormittag hat die Last eines Baukranes die Steinplatten an der Südfassade des HIT-Gebäudes beschädigt.
Im Sturm vom Freitagvormittag hat die Last eines Baukranes die Steinplatten an der Südfassade des HIT-Gebäudes beschädigt.Patrick Lehmann / ETH Zürich

Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, es entstand aber grosser Sachschaden. Auf die Gebäudestatik haben die Platten keinen Einfluss. Bereits am Freitag vor Feierabend informierte die HPQ-Bauleitung darüber, dass die Lage gesichert sei und ETH-Angehörige die betroffenen Büros und Seminarräume ab sofort wieder nutzen könnten. Eine Ausnahme bilden die Balkone. In den abgesperrten Bereichen dürfen sie bis auf Weiteres nicht betreten werden. (jar)

28.08.2026

Fr 16:41

Altes Doppeldecker-Flugzeug im Birrfeld beschädigt

Auf dem Flugplatz Birrfeld im Kanton Aargau hat das heftige Gewitter vom Freitagvormittag grosse Schäden angerichtet. Dabei wurde auch eine Antonov AN-2, der grösste Doppeldecker der Welt, in Mitleidenschaft gezogen, wie die Starflight Association mitteilt. Eigentlich hätte die Maschine am Flugfest Kirchberg am 29. und 30. August an Rundflügen teilnehmen sollen, doch wegen der gravierenden Schäden ist dies nun nicht möglich.

«Das schmerzt uns sehr – gerade jetzt, wo alles bereit gewesen wäre», sagt der Präsident der Starflight Association, Nio Heller. «Aber das Wichtigste ist: Es kam niemand zu Schaden. Flugzeuge kann man reparieren.»

Das Flugfest Kirchberg werde trotz der Widrigkeiten durchgeführt, schreibt die Starflight Association. Man arbeite mit Hochdruck daran, ein Ersatzflugzeug zu organisieren, damit zumindest am Sonntag Rundflüge durchgeführt werden können. (bre)

28.08.2026

Fr 15:46

Warnungen des Bundes aufgehoben

Die Gefahrenstufen 3 und 4 wegen Gewitters wurden aufgehoben. Verbreitet gilt noch eine mässige Gewittergefahr bis am Samstagmorgen. Steigender Wasserpegel von Gewässern bei bereits durchnässten Böden sind möglich. (jar)

28.08.2026

Fr 14:26

Gefahrenstufe 3 in der Zentralschweiz

In mehreren Regionen der Zentralschweiz gilt die dritthöchste Gefahrenstufe. Die Warnung gilt vorerst bis etwa 15.10 Uhr. Möglich sind: Abbrechen von Ästen, Umstürzen einzelner Bäume. Blitzeinschläge. Rutschungen in steilen Hängen, plötzliches Auftreten von Flutwellen in Bächen und Überflutungen. Hagelschäden.

Für Teile der Zentralschweiz gilt am Freitagnachmittag Gewitter-Gefahrenstufe 3 von 5.
Für Teile der Zentralschweiz gilt am Freitagnachmittag Gewitter-Gefahrenstufe 3 von 5.Meteo Schweiz

28.08.2026

Fr 14:17

450 Notrufe im Raum Zürich

Noch während das Unwetter kurz nach 10 Uhr von Westen her über die Bezirke Dielsdorf, Bülach und Winterthur zog, erreichten die Einsatzleitzentrale (ELZ) von Schutz & Rettung (SRZ) die ersten Notrufe.« Im Gegensatz zu gewöhnlichen Unwettern mit starken Winden und Regenfällen, die viele Feuerwehreinsätze zur Folge haben, sorgte heute vor allem der starke Hagel für Sach- und Personenschaden», steht in einer Mitteilung. So musste die ELZ innerhalb einer halben Stunde neben den rund 300 Feuerwehrnotrufen auch gut 150 Sanitätsnotrufe entgegennehmen. Daraus resultierten fast 100 Rettungsdienst- sowie 280 Feuerwehreinsätze.

Besonders betroffen war der nördliche Teil der Stadt Winterthur, wo zeitweise 20 Sanitätseinsätze gleichzeitig disponiert werden mussten – primär aufgrund von Platzwunden und Stürzen. Um diese hohe Anzahl Einsätze gleichzeitig abhandeln zu können, wurden mehrere Rettungswagen aus anderen Gebieten in die Region Winterthur verschoben. Damit wiederum die Sanitätsversorgung in diesen Gebieten weiterhin abgedeckt war, wurden mehrere Rettungswagen aus wenig betroffenen Regionen wie beispielsweise Zug verschoben.

«Die grosse Anzahl an Notrufen erreichte die Einsatzleitzentrale schwallartig, wodurch gleich von Beginn weg der Unwettermodus initiiert wurde. Dadurch wurden 20 rückwärtige Mitarbeitende sowie Angehörige der Feuerwehr Kloten aufgeboten, um die eingehenden Notrufe bewältigen zu können.»A uch die Ortsfeuerwehren der besonders betroffenen Gemeinden schalteten in den Unwettermodus: Dabei besetzen sie das Depot und priorisieren die anfallenden Unwettereinsätze selbstständig.

«Die offenen Einsätze werden durch die Feuerwehren nach und nach abgearbeitet, was sich noch länger hinziehen wird. Je nach weiterem Niederschlag kommen erfahrungsgemäss nochmals zusätzliche Einsätze dazu, die ebenfalls priorisiert und abgearbeitet werden», so Schutz & Rettung.

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28.08.2026

Fr 14:08

Schwerverletzte Person im Kanton Solothurn

In Solothurn gingen wegen den Gewittern rund 290 Meldungen bei der Alarmzentrale ein. Eine Person wurde von einem umgestürzten Baum getroffen und schwer verletzt.

Auch in Winterthur gezogen wurden mehrere Personen verletzt. Wie die Stadtpolizei sowie Schutz und Intervention Winterthur mitteilt handelt es sich dabei um leichte Verletzungen. (jst)

28.08.2026

Fr 14:08

Gefahrenstufe 4 in zwei Regionen

In den Regionen Sarnen-Lungern und Brienz-Interlaken gilt seit Freitagnachmittag um 13.45 Uhr grosse Gewittergefahr. Das entspricht der Gefahrenstufe 4. Mögliche Auswirkungen sind: Abbrechen von Ästen, Umstürzen einzelner Bäume. Hagelschäden. Rutschungen in steilen Hängen, plötzliches Auftreten von Flutwellen in Bächen und Überflutungen. Blitzeinschläge.

Empfohlenes Verhalten: Im offenen Gelände bei Blitzschlag in Kauerstellung gehen – mit geschlossenen Füssen und möglichst wenig Kontakt zum Boden (nicht hinlegen). Meiden von Gewässern, exponierten Stellen (Bergkreten und -gipfel, Bäume, Masten, Türme) und offenen Flächen (z.B. Lichtungen, Felder) aufgrund Blitzschlaggefahr.

Screenshot/Meteoschweiz

28.08.2026

Fr 13:52

Seilpark Balmberg wegen Sturmschäden geschlossen

Wie der Seilpark Balmberg in der gleichnamigen Solothurner Gemeinde auf Instagram mitteilt, bleibe der Park infolge des Sturms vom Freitag bis auf Weiteres geschlossen. Es gebe keine verletzten Personen, heisst es. Dem Post angehängt ist ein Bild, das einen umgeknickten Baum im Seilpark zeigt. (bre)

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