Was echte «Mad Max»-Fans wissen sollten

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FilmtriviaWas echte «Mad Max»-Fans wissen sollten

Mit «Fury Road» läuft bereits der vierte Teil der «Mad Max»-Reihe im Kino. Um sich perfekt auf den Film vorzubereiten, sollten Sie Ihr Wissen etwas auffrischen.

von
ink
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Echte Filmkenner wissen: «Mad Max: Fury Road», der ab jetzt im Kino läuft, ist nicht der erste Streifen der Reihe. Schon 1979 versuchte Mel Gibson als Polizist für Ordnung in einer post-apokalyptischen Welt zu sorgen. Zu den ersten Filmen gibt es eine Menge Trivia, die dem einen oder anderen noch neu sein dürfte.

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Bevor George Miller «Mad Max» drehte, arbeitete er als Doktor

Regisseur George Miller benutzte das Geld, das er als Arzt im Notfall verdiente, um damit die Produktionskosten seines Filmes zu finanzieren. Ausserdem soll er sich durch die Behandlung von Opfern von Autounfällen die Inspiration geholt haben, die zu den verrückten Auto-Effekten und der extremen Gewalt im Film führte.

Mel Gibson hätte beinahe nicht die Hauptrolle bekommen

Mel Gibson sei in der Nacht vor dem Casting in einen Barstreit verwickelt gewesen. Er sei mit einem blauen Auge zum Vorsprechen gegangen und habe darum kein Rollenangebot bekommen. Als der Schauspieler mit makellosem Gesicht nochmal reinschneite, habe er dann doch den Part bekommen. Zwar beruht diese Geschichte nur auf Gerüchten, doch dass «Mad Max» Mel Gibson über Nacht zum Star machte, bleibt unbestritten.

In «Mad Max: Fury Road» begegnet einem ein alter Bekannter

Erinnern Sie sich an den Gang-Leader Toecutter aus dem allerersten «Mad Max»? Gespielt wurde der Charakter damals von Hugh Keays-Byrne. Und eben dieser hat auch in «Fury Road» wieder eine fiese Rolle als Tyrann King Immortan Joe.

Mel Gibson hatte nur 16 Zeilen Dialog in «The Road Warrior»

Im zweiten Teil der «Mad Max»-Reihe von 1981 hatte Mel Gibson nicht viel Text zu lernen. Lediglich 16 Zeilen musste er sich merken, dabei waren zwei davon «I only came for the fuel». Anspruchsvoll ist anders.

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