US-Midterms: Ergebnisse live – Demokraten vor Mehrheit im Senat

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Livetickeraktualisiert vor 2 Minuten

US-Midterms
Totaler Triumph: Demokraten holen Mehrheit in beiden Kammern

Am 3. November sind in den USA die Zwischenwahlen, die sogenannten Midterms. Im 20-Minuten-Ticker erfährst du alles rund um die Wahlnacht.
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Resultate Senat

Resultate Repräsentantenhaus

Darum gehts

  • In der Nacht auf Mittwoch entscheiden die Amerikanerinnen und Amerikaner über die künftigen Mehrheiten im US-Kongress.
  • Gewählt werden alle 435 Abgeordneten des Repräsentantenhauses sowie rund ein Drittel der 100 Senatorinnen und Senatoren.
  • Die Demokraten erreichen nach den letzten Prognosen sowohl im Repräsentantenhaus wie im Senat eine Mehrheit.

Deine Meinung zählt

04.11.2026

Mi 06:34

Talarico: «Die Tage des Establishment sind gezählt»

In seiner Rede hebt Talarico hervor, wie er sich trotz Millionen-Aufwendungen der Republikaner behaupten konnte. «Wettet immer auf den Aussenseiter. Dieser Sieg ist für jeden Aussenseiter, der immer vergessen wird. Für jede Lehrperson. Für jeden Bauern. Für jede junge Person, die ein Haus zu kaufen versucht. Für jeden Elternteil, der darum kämpft, Essen zu kaufen. Ich habe eucht gehört. Wir haben euch gehört. Heute Nacht hört euch die Welt», so der 37-Jährige. (bho)

Getty Images via AFP

04.11.2026

Mi 06:29

Talarico: «Haben Goliath besiegt»

Mit dem Sieg von James Talarico hat in Texas erstmals seit 38 Jahren ein Demokrat das Rennen um den Senatssitz gewonnen. Kurz vor 23.30 Uhr Ortszeit wendet sich der 37-Jährige an einer Veranstaltung mit einer Rede in Austin an seine Wähler.

«Danke, das ihr alle hier seid. Wir haben uns gerade Texas zurückgeholt», eröffnet der Demokrat seine Rede und wird dafür bejubelt.

«Wir haben gerade bewiesen, dass alles Geld in der Welt nichts gegen die Leute von Texas ausrichten kann. Wir haben gerade eine Nachricht an jeden milliardenschweren Spender gesendet: In diesem Land liegt die Macht bei den Leuten», so Talarico.

Anschliessend zitiert der gläubige Christ aus der Bibel und vergleicht seinen Wahlkampf mit dem Kampf Davids gegen Goliath. «Und heute Nacht haben wir Goliath besiegt», so der neue Senator von Texas. (bho)

04.11.2026

Mi 06:20

Auch Maine fällt an die Demokraten

Jetzt hat CNN auch das Rennen im Maine als entschieden verkündet: Troy Jackson, der demokratische Herausforderer, gewinnt gegen Susan Collins, die zuvor während 30 Jahren für die Republikaner im Senat gesessen hatte.

Troy Jackson wird Senator für Maine.
Troy Jackson wird Senator für Maine.AFP
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04.11.2026

Mi 05:43

Was steht noch auf dem Spiel?

«Michigan, Minnesota, Maine und Alaska sind noch ausstehende Rennen, die spannend werden können. In Michigan liegen derzeit die Demokraten vorn, allerdings sind erst 35 Prozent der Stimmen ausgezählt. In Minnesota führen die Republikaner mit rund 64'000 Stimmen. Allerdings stehen noch etwa 700'000 Stimmen aus Minneapolis aus, wo mehrheitlich demokratisch gewählt wird. Bisher sind 38 Prozent der Stimmen ausgezählt.
Besonders knapp ist das Rennen in Maine: Nach Auszählung von 46 Prozent der Stimmen liegt die Republikanerin Susan Collins mit nur rund 500 Stimmen vorn. In Alaska sind die Wahllokale noch geöffnet.»

04.11.2026

Mi 05:36

Beide Kammern werden demokratisch

Jetzt ist auch der Senat in die Hände der Demokraten gefallen. Nach Sky News und der New York Times schreibt auch CNN den Senat den Demokraten zu. Sie haben derzeit 51 Sitze.

04.11.2026

Mi 05:30

Trump will Wahlergebnis akzeptieren

US-Präsident Donald Trump erklärte der «New York Times», er sei «absolut bereit», die Resultate der Zwischenwahlen anzuerkennen und mit den Demokraten zusammenzuarbeiten. Die Verluste der Republikaner erklärte er damit, dass sein Name nicht auf dem Wahlzettel gestanden habe.

Donald Trump will nach eigenen Aussagen, die Wahlresultate akzeptieren.
Donald Trump will nach eigenen Aussagen, die Wahlresultate akzeptieren.Getty Images via AFP

04.11.2026

Mi 05:28

Jubel bei Demokraten, lange Gesichter bei Republikanern

Die 20-Minuten-Reporterinnen vor Ort erleben unterschiedliche Stimmungen. Als CNN James Talarico zum Sieger kürz, brechen in den von den Demokraten besuchten Bars alle Dämme. «Konfetti fliegen und Tränen fliessen», berichtet 20-Minuten-Reporterin Carolin Teufelberger.

Anders sieht es in McKinney aus, einem Ort rund 40 Kilometer ausserhalb von Dallas. Dort trifft 20-Minuten-Reporterin Ann Guenter etwa auf Tony (24). Er rechnete nicht mit einem Sieg von James Talarico und zeigt sich «ziemlich enttäuscht». Auch die Niederlage von Gouverneur Greg Abbott habe ihn überrascht.

Für die Verluste der Republikaner macht er vor allem Donald Trump verantwortlich: Viele Wählerinnen und Wähler seien von ihm enttäuscht. Er selbst habe Trump gewählt, doch wichtige Versprechen seien nicht eingetroffen – etwa ein rasches Ende der Kriege in der Ukraine und im Iran. Auch bei den hohen Lebenshaltungskosten habe er bisher keine Verbesserung gespürt. Trotz seiner Enttäuschung will Tony die Auszählung zunächst abwarten und sich am nächsten Tag genauer informieren.

Tony (24) hat republikanisch gewählt und ist enttäuscht.
Tony (24) hat republikanisch gewählt und ist enttäuscht.20min/Ann Guenter
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04.11.2026

Mi 05:26

«Das ist mehr als eine blaue Welle»

Die Demokraten gewinnen auch Kansas. Kann man von einer blauen Welle sprechen?
«Mehr als eine blaue Welle. Noch vor einem Jahr wurde darüber diskutiert, ob die Demokraten weitere Sitze verlieren würden. Die Ausgangslage für die Senatswahlen 2026 galt als ungünstig. Selbst vor wenigen Wochen hofften die Demokraten bestenfalls auf ein Patt oder eine knappe Mehrheit von einem Sitz. Nun zeichnet sich eine historische Wahlnacht mit einer klaren Mehrheit im Senat ab. Kansas, wie auch Texas auch South Carolina sind traditionell rote Bundesstaaten. Seit 1964 hat Kansas keinen demokratischen Präsident mehr gewählt – und seit 1932 keinen demokratischen Senator. Nun deutet sich dort sogar ein deutlicher Sieg für die Demokraten an.»

04.11.2026

Mi 05:16

Adam Hamilton gewinnt Kansas

Der Demokrat Adam Hamilton gewinnt für die Demokraten in Kansas einen Senatssitz.

04.11.2026

Mi 05:13

«Auf einen solchen Erfolg warten die Demokraten seit einem Jahrzehnt»

James Talarico gewinnt in Texas. Ist das historisch? «Absolut. Auf einen solchen Erfolg warten die Demokraten seit einem Jahrzehnt. Für die Republikaner ist das ein grosses Problem, denn Texas ist eine zentrale Stütze ihrer politischen Macht. Die grosse Frage für sie wird jetzt sein, ob der Sieg vor allem auf den sehr schlechten republikanischen Kandidaten Ken Paxton zurückzuführen ist oder ob sich in Texas ein grundlegender politischer Wandel abzeichnet.
James Talarico wird der erste demokratische Senator in Texas seit 1988.
James Talarico wird der erste demokratische Senator in Texas seit 1988.Bob Daemmrich/ZUMA Press Wire/dpa
Der Erfolg dürfte bei den Demokraten jedenfalls die Hoffnung wecken, künftig auch in Texas gewinnen zu können. Für die Republikaner wird es mit Blick auf die Präsidentschaftswahl 2028 deshalb entscheidend sein, ihre Wählerbasis in Texas zu sichern. Besonders im Fokus stehen die Latino-Wähler, von denen sich möglicherweise viele wegen Trumps harter Abschiebepolitik wieder den Demokraten zugewandt haben.»
Unbändige Freude bei den Wählerinnen und Wählern von James Talarico in Austin, Texas.
Unbändige Freude bei den Wählerinnen und Wählern von James Talarico in Austin, Texas.Getty Images via AFP

04.11.2026

Mi 05:07

Auch Ohio ist blau: Stand jetzt gewinnen die Demokraten beide Kammern

In Ohio holt gemäss CNN-Prognose Sherrod Brown für die Demokraten den Sitz zurück, den er vor zwei Jahren verloren hatte. Damit holen die Demokraten beide Kammern, wenn sie jetzt nicht noch überraschenderweise einen anderen Sitz verlieren.

Sherrod Brown holt in Ohio seinen Senatssitz zurück, en er vor zwei Jahren verloren hatte.
Sherrod Brown holt in Ohio seinen Senatssitz zurück, en er vor zwei Jahren verloren hatte.Getty Images via AFP

04.11.2026

Mi 05:03

Talarico gewinnt in Texas: Der Senat wird wohl ebenfalls demokratisch

James Talarico holt den Senatssitz in Texas für die Demokraten. Das ist eine Sensation: Seit 33 Jahren gab es in Texas keinen demokratischen Senatoren mehr. Damit stehen die Zeichen sehr darauf, dass die Demokraten auch den Senat holen.

James Talarico entreisst den Republlikanern in Texas einen Senatssitz.
James Talarico entreisst den Republlikanern in Texas einen Senatssitz.Getty Images via AFP

04.11.2026

Mi 04:40

Trump: «Mit mir hätten wir einen Erdrutschsieg erzielt»

Donald Trump meldet sich auf seiner Plattform Truth Social zu Wort: «Ich war nicht auf dem Stimmzettel und wäre ich drauf gestanden, hätten wir einen Erdrutschsieg erzielt», schreibt er.

04.11.2026

Mi 04:38

Senat in Arkansas bleibt republikanisch

Der Republikaner Tom Cotton wird in Arkansas als Senator wiedergewählt.

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04.11.2026

Mi 04:32

Demokraten überraschen in Mississippi

Ein weiterer Bundesstaat überrascht in der Wahlnacht: Mississippi.
«Niemand hätte damit gerechnet: In Mississippi liegt die republikanische Amtsinhaberin Cindy Hyde-Smith derzeit nur 2,7 Prozentpunkte vor ihrem demokratischen Herausforderer Scott Colom. 67 Prozent der Stimmen sind ausgezählt. Mississippi gilt als republikanische Hochburg. 2024 holte Trump hier 61 Prozent der Stimmen, zuletzt stellte der Bundesstaat 1982 einen demokratischen Senator. Zudem stehen noch zahlreiche Stimmen in Counties aus, wo die Wählerinnen und Wähler mehrheitlich demokratisch wählen. Es zeichnet sich immer klarer eine sehr erfolgreiche Nacht für die Demokraten und eine Schlappe für Trump ab.»
Scott Colom schneidet derzeit viel besser ab, als zuvor erwartet.
Scott Colom schneidet derzeit viel besser ab, als zuvor erwartet.Getty Images via AFP

04.11.2026

Mi 04:23

Decision Desk kürt Talarico zum Sieger in Texas

Noch warten wir auf die grossen wie AP oder CNN, doch Decision Desk HQ, eine private Wahlprognose-Firma, kürt bereits jetzt James Talarico zum Sieger im Rennen um den Senatssitz in Texas.

04.11.2026

Mi 04:20

House-Gewinn wird gefeiert

Dass das Repräsentantenhaus wieder in demokratische Hände fällt, wird in den Bars in Dallas frenetisch gefeiert. Viele Republikaner scheinen hingegen bedient und wollen nicht mit der Presse sprechen. 20 Minuten macht sich deshalb jetzt auf den Weg nach McKiney, in den Heimatort des republikanischen Kandidaten Ken Paxton.

04.11.2026

Mi 04:17

Jetzt ist es klar: Demokraten gewinnen das House

Die Demokraten gewinnen das Repräsentantenhaus zurück. Das prognostiziert CNN und war auch von allen Umfragen vorhergesehen worden.

04.11.2026

Mi 04:08

Demokraten holen in South Carolina den nächsten Senatssitz

Die Demokratin Annie Andrews wird laut einer Prognose von CNN die republikanische Senatorin Darline Graham in South Carolina ablösen.

«South Carolina ist eine sehr gute Nachricht für die Demokraten: In den letzten Umfragen lagen die Republikaner dort noch zwei Prozentpunkte vorn. South Carolina galt unter den umkämpften Staaten als der unwahrscheinlichste demokratische Erfolg – die Demokraten schnitten in Ohio, Texas, Kansas, Maine, Iowa und North Carolina besser ab. Wenn die Umfragen in den anderen Staaten ähnlich zuverlässig waren wie in South Carolina, ist das ein gutes frühes Signal für Demokraten. Auch Nebraska war in den Umfragen knapp: Die Demokraten lagen dort nur 2,6 Prozentpunkte zurück und können bei gleich guter Umfragequalität auch dort auf einen Sieg hoffen. Natürlich bleiben Umfragen aber Umfragen – sie können das Resultat über- oder unterschätzen», schätzt Julien Labarre ein.

Grosse Freude bei Annie Andrews, der nächsten Senatorin für North Carolina.
Grosse Freude bei Annie Andrews, der nächsten Senatorin für North Carolina.Getty Images via AFP

04.11.2026

Mi 04:05

«95-Prozent-Chance, dass der Senat an die Demokraten geht»

Es sieht gut aus für die Demokraten. Bereits um vier Uhr Nachts (Schweizer Zeit) scheint der Gewinn des Repräsentantenhauses einigermassen gesichert. Solange sie keinen ihrer historischen Sitze verlieren ist die Mehrheit gesichert. CNN hat das Rennen bereits für entschieden erklärt.

Doch auch im Senat könnte die Partei einen Erfolg verzeichnen. Die «New York Times» spricht von einer 95-prozentigen Chance, dass die Demokraten im Senat die Mehrheit gewinnen. «Eine endgültige Entscheidung wird vielleicht erst in einigen Stunden fallen, aber die Demokraten haben die vier Staaten, die sie benötigen, entweder bereits gewonnen oder werden sie wahrscheinlich gewinnen.» Auch beim Rennen um das Repräsentantenhaus schätzt die Zeitung die Wahrscheinlichkeit auf eine demokratische Mehrheit mit 95 Prozent ein.

04.11.2026

Mi 04:00

Young Republicans wollten keine Presse

20 Minuten hätte gerne auch die Wahlparty der Young Republicans in Dallas besucht. Unser Gesuch wurde aber leider abgelehnt, die jungen Republikaner in Texas wollen die Wahlnacht ohne Presse verfolgen.

Also hat 20-Minuten-Reporterin Ann Guenter sich aufgemacht zum Campusareal der Southern Methodist University, einer der grössten in Dallas. Dort gibt es zwei beliebte Bars, doch wie sich herausstellt, ist in der einen tote Hose und in der anderen läuft Sport und ein Pubquiz. «Die Leute haben 0 Interesse, über Politik zu sprechen. Entsprechend mache ich mich wieder auf den Weg in die Stadt», sagt die 20-Minuten-Reporterin.

In dieser Bar herrscht tote Hose, Politik ist hier kein Thema.
In dieser Bar herrscht tote Hose, Politik ist hier kein Thema.20min/Ann Guenter
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04.11.2026

Mi 03:49

Demokraten in Texas jubeln schon

Noch ist im Senatsrennen in Texas nichts entschieden. Doch beim Verkünden der Zwischenresultate bricht erstmals Jubel aus in der Bar, in der die Demokraten die Wahlnacht verfolgen.

Jubel brandet auf beim Verkünden der Zwischenresultate in einer Demokraten-Bar in Dallas, Texas.20min

04.11.2026

Mi 03:48

South Carolina wird überraschend knapp

Bis vor wenigen Wochen sprachen nur wenige von South Carolina als umkämpfter Bundesstaat. Die Zahlen zeigen jetzt jedoch, dass es ein enges Rennen werden könnte. Was passiert da gerade?
«Aktuell sind 82 Prozent der Stimmen ausgezählt. Die Demokratin Annie Andrews liegt mit 4,4 Prozentpunkten vor ihrer republikanischen Konkurrentin Darline Graham, der Schwester des kürzlich verstorbenen Lindsey Graham. Für die Demokraten ist das ein gutes Vorzeichen.
Annie Andrews ist die demokratische Kandidatin.
Annie Andrews ist die demokratische Kandidatin.Getty Images via AFP
Traditionell wählt South Carolina rot. Zuletzt stellte er 1998 einen demokratischen Senator. Ein Sieg der Demokraten wäre historisch. Noch ist das Rennen aber offen: In mehreren Counties, die traditionell republikanisch wählen, läuft die Auszählung noch. Eine Ausnahme ist Orangeburg County, wo in der Vergangenheit klar die Demokraten dominierten. Dort wurden noch keine Ergebnisse gemeldet, rund 32'000 Stimmen stehen aus.»
Darline Graham ist die republikanische Kandidatin.
Darline Graham ist die republikanische Kandidatin.Getty Images via AFP

04.11.2026

Mi 03:44

Demokraten holen zwei weitere republikanische House-Sitze

Die Demokraten holen zwei weitere Sitze im Repräsentantenhaus. Zach Dembo holt in Kentucky einen Sitz, Paige Cognetti in Pennsylvania. Verlieren sie keinen Sitz mehr an die Republikaner, haben sie damit das Repräsentantenhaus von den Republikanern zurückgeholt. Darauf haben auch alle Umfragen hingedeutet, es sieht danach aus, dass die Demokraten noch weitere Sitze holen werden – sie führen in ganzen 50 Rennen, die derzeit in republikanischer Hand sind.

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