SRF-HostsBigna Silberschmidt und Franz Fischlin tanzen die «Jerusalema»-Choreo
«10 vor 10» strahlte am Mittwochabend einen Beitrag zum grossen Charthit 2020 aus. Die Choreografie dazu beherrschen offensichtlich auch die SRF-Hosts Silberschmidt und Fischlin.
They got the moves like Swagger.
Twitter bignasilber/Instagram bignasilberschmidt/Invideo/Schimun KrauszDarum gehts
Den «10 vor 10»-Beitrag zum Hit-Song «Jerusalema» am Mittwochabend moderierte Host Bigna Silberschmidt tanzend an.
Auch «Tagesschau»-Moderator Franz Fischlin beherrscht die Schritte der Choreo, die den Track im Sommer zum Viralhit werden liess.
Seit dem Spätsommer können wir Tiktok nicht mehr öffnen, ohne dass spätestens beim dritten Post im Feed jemand die viral gegangene Choreo zu «Jerusalema», dem Charthit des Jahres, abspult. So weit, so Tiktok – hätten wir auch nicht anders erwartet. Aber dass uns der Tanz nun auch verfolgt, wenn wir abends nach zu vielen Youtube-Videos noch eine halbe Stunde seriöse News reindrücken wollen, kommt dann schon überraschend.
Bevor am Mittwoch der «10 vor 10»-Beitrag zur Megasingle der südafrikanischen Acts Master KG (24) und Nomcebo (35) startete, zeigte Moderatorin (und «Darf ich bitten?»-Veteranin) Bigna Silberschmidt nämlich, dass sie die berühmten Schritte ebenfalls draufhat. «Selten war ich im Studio so nervös wie vor dieser Tanzeinlage», schreibt die 35-Jährige dazu auf Instagram, wo sie den Einspieler sharte:
Silberschmidt hatte vorher geübt
In ihrer Story und auf Twitter zeigte die St. Gallerin dann noch, dass sie die Choreografie früher am Mittwoch schon mal im SRF-Studio präsentiert hat – für die Handykamera. Und zwar zusammen mit Franz Fischlin (58), in dessen «Tagesschau» sie das «Jerusalema»-Thema kurz angeteast hatte und der die Moves ebenfalls beherrscht.
Auf Anfrage von 20 Minuten verrät Silberschmidt, dass sie die Choreo schon vor längerem mal in ihrem Wohnzimmer geübt und auch für ihre Zeit in der oben erwähnten Promi-Tanzshow «Darf ich bitten?» einstudiert hatte.
Gewinnt «Jerusalema» das Schweizer Chart-Jahr 2020?
Der Gospel-House-Track «Jerusalema» hat seit seinem Chart-Eintritt Anfang Juli einen Stammplatz in der Schweizer Hitparade, wo er ganze 13 Wochen an der Spitze verbrachte und aktuell immer noch auf Rang zwei ist. Damit dürfte er in der Jahreshitparade, die kommende Woche veröffentlicht wird, sehr weit – oder sogar ganz – oben platziert sein.
Auf Youtube und Spotify verzeichnet der Song mittlerweile zusammengerechnet fast eine halbe Milliarde Plays. Master KG, der ihn geschrieben und produziert hat, sagte gegenüber 20 Minuten: «Ich glaube, ohne Covid-19 wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen.» Das ganze Interview gibts hier:
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