KI-generiertErkennst du diese Stadt?
Manch einer würde gerne in die Zukunft schauen. Mit KI lassen sich nun Bilder generieren, wie Monumente, Gebäude und ganze Städte einmal aussehen könnten. 20 Minuten hat den Test mit Luzerner Sehenswürdigkeiten gemacht.
Darum gehts
Mit KI können Bilder davon generiert werden, wie die Schweiz in Zukunft möglicherweise aussehen könnte.
Ein Versuch zeigt Luzern ohne die Kapellbrücke.
Auch andere Wahrzeichen könnten laut ChatGPT in Zukunft ganz anders aussehen.
Auf Datingplattformen und Social Media sind sie allgegenwärtig: Bilder, die mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Damit lassen sich nicht nur Fake-Fotos von Menschen generieren, sondern auch Illustrationen, wie Städte und einzelne Gebäude und Denkmäler in Zukunft aussehen könnten.
Im Fall der historischen Stadt Luzern sind die Unterschiede, die ChatGPT für die Zukunft «vorhersagt», frappierend. So fehlt in einer Visualisierung der Stadt die Kapellbrücke, die als Wahrzeichen Luzerns gilt.
Hättest du die Sehenswürdigkeiten erkannt?
Potenziell zukünftige Kapellbrücke
Fragt man ChatGPT allerdings explizit nach der Kapellbrücke, erscheint folgende Visualisierung:

Sollte der Chatbot recht haben, wird sich die Kapellbrücke in den nächsten 100 Jahren massiv verändern.
ChatGPTChatGPT schreibt zum generierten Bild, die Illustration sei unter Berücksichtigung von «potenziellen zukünftigen Entwicklungen wie fortschrittlicher Architektur, Umweltschutzmassnahmen und technologischer Innovationen» generiert worden.
Von innen ganz anders
Der Bot produziert aber laufend unterschiedliche Bilder. Von «innen» soll die Kapellbrücke nämlich aus Holz sein.

Fragt man ChatGPT nach einer Visualisierung der Kapellbrücke in 100 Jahren von innen, entsteht dieses Bild.
ChatGPTDiese Visualisierungen wurden mit ChatGPT erstellt und entsprechen nicht der Realität.
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