Mia Madisson«Mit Onlyfans verdiene ich deutlich mehr als eine Chefärztin»
Reality-Star Mia Madisson kehrt auf die Blüttelplattform Onlyfans zurück – «diesmal aber Vollgas», verspricht sie. Zudem verrät sie, was Fans sehen und wie viel sie damit verdient.
Darum gehts
Mia Madisson ist zurück! Nein, (noch) nicht im Trash-TV, sondern auf Onlyfans. Vor wenigen Wochen verabschiedete sich die 25-Jährige nämlich von Social Media und somit auch von der Blüttelplattform. Jetzt veröffentlichte sie in ihrer Instagramstory ein Bild, auf dem sie lasziv auf einem Himmelbett posiert und sich lediglich mit ihrem langen schwarzen Haar bedeckt. «Diesmal aber Vollgas», kündigt sie ihr Comeback an und verlinkt dabei ihr Profil auf der Bezahlplattform.
«In den letzten Monaten habe ich meinen Onlyfans-Account etwas vernachlässigt», meint die Zürcherin im Gespräch mit 20 Minuten. «Ab jetzt werde ich aber wieder regelmässig Content posten und so meine Community beglücken.» Doch was bekommen ihre Followerinnen und Follower eigentlich zu sehen? «Sehr viel», versichert sie. «Ich scheu mich nicht zu zeigen, was ich habe.» Lediglich beim Intimbereich sei sie etwas zurückhaltender.
Könntest du dir vorstellen, Content auf Onlyfans zu veröffentlichen?
So viel verdient Mia mit Erotik-Content
Ganz günstig ist der Spass allerdings nicht. Für ein Monatsabo, um Zugang zu ihrem Profil zu erhalten, bezahlen Fans 12.99 Dollar. Für die eigentlichen Videos müssen zusätzlich zwischen fünf bis 30 Dollar hingeblättert werden. «Dies hängt davon ab, ob ich mich bloss im Bikini zeige oder doch ganz die Hüllen fallen lasse», erklärt die Reality-TV-Darstellerin. Zudem würde sie auch vereinzelt auf Wünsche eingehen, was einen separaten Preis zur Folge hätte.
Das Business mit den freizügigen Aufnahmen lässt Mias Kasse ordentlich klingeln. Je nachdem, wie viel Zeit sie investiert und was für Inhalte hochgeladen werden, können die Einnahmen variieren. Konkrete Zahlen möchte sie nicht nennen. Nur so viel: «In schwächeren Monaten verdiene ich besser als eine KV-Angestellte und in guten deutlich mehr als eine Chefärztin.» Doch sie relativiert auch gleich: «Man darf nicht vergessen, dass davon auch noch Steuern und andere Abzüge getätigt werden müssen.»
Onlyfans-Comeback hat nichts Liebesaus zu tun
Dass sie genau jetzt, nach der Trennung von ihrem Kurzzeit-Ehemann auf der Bezahlplattform wieder durchstarten will, habe nichts mit ihrem Liebesaus zu tun. «Ich war schon davor und währenddessen immer mal wieder aktiv. Jetzt hat mich einfach die Lust wieder gepackt», meint sie nüchtern. Dass dies eine Beziehung verhindern oder belasten könnte, sieht Mia nicht. «Mit meinen Jobs, sei es im TV oder auf Social Media, gehe ich offen um. Jeder, der mich kennen lernt, weiss mit wenigen Klicks im Internet, was ich mache. Entweder man akzeptiert mich so oder es kann sich nichts Ernstes entwickeln.» Doch vorerst wolle sie keine Männer daten.