Teneriffa, SpanienTourist wird in Pool von Welle erfasst und ins Meer gespült – tot
Ein 60-jähriger Brite ist auf Teneriffa gestorben, nachdem ihn eine Welle in den Atlantik riss. Zwei Frauen überlebten den Vorfall im Naturpool Los Gigantes.
Darum gehts
Ein 60-jähriger britischer Tourist stirbt auf Teneriffa, nachdem er von einer Welle ins Meer gespült wurde.
Der Vorfall ereignet sich am Naturpool Los Gigantes.
Rettungskräfte finden den Mann bewusstlos im Wasser und bergen ihn per Helikopter.
Behörden warnen vor hohen Wellen und raten zur Vorsicht an gefährlichen Küstenbereichen.
Ein 60-jähriger britischer Tourist ist gestorben, nachdem er auf Teneriffa von einer Welle in den Atlantik gespült wurde. Der Vorfall ereignete sich am Montag kurz vor Mittag am berühmten Naturpool Los Gigantes, in der Gemeinde Santiago del Teide. Zwei Frauen, die ebenfalls ins Wasser gerissen wurden, konnten sich selbst retten, wie die «Daily Mail» berichtet.
Die Notrufzentrale bestätigt gegenüber der Zeitung: «Der Alarm wurde kurz vor zwölf Uhr ausgelöst. Uns wurde gemeldet, dass drei Personen von einer Welle ins Meer gespült wurden. Ein 60-jähriger Mann wurde bewusstlos und mit dem Gesicht nach unten treibend im Wasser gefunden. Er wurde per Helikopter geborgen und zu einem nahegelegenen Fussballplatz transportiert.»
Hast du schon einmal eine gefährliche Situation am Meer erlebt?
Jede Hilfe kam zu spät
Rettungskräfte stellten dort fest, dass der Mann keinen Herzschlag mehr hatte. Trotz Wiederbelebungsmassnahmen konnte er nicht mehr gerettet werden. Eine 50-jährige Frau erlitt leichte Verletzungen an den Beinen und wurde in ein nahegelegenes Gesundheitszentrum gebracht. Eine zweite Frau erlitt einen Panikanfall, musste jedoch nicht ins Spital.
Die Nationalitäten der beiden Frauen und ihr Verhältnis zum verstorbenen Mann sind bisher nicht bekannt.
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Naturpool Los Gigantes: Trotz Schutzmauer warnen Experten vor gefährlichen Wellen.
Google MapsDer Naturpool Los Gigantes ist ein beliebtes Ziel für Touristen. Trotz einer schützenden Betonwand warnen Reiseführer vor der Gefahr starker Wellen. In den vergangenen Tagen hatten Behörden auf den Kanarischen Inseln verstärkt vor hohen Wellen und starker Brandung gewarnt. Ein Sprecher des regionalen Notfalldienstes erklärte: «Wir raten dringend dazu, Vorsicht walten zu lassen und bei starkem Wellengang auf den Zugang zu gefährlichen Küstenbereichen zu verzichten.»
Trauerst du oder trauert jemand, den du kennst?
Hier findest du Hilfe:
Dargebotene Hand, Sorgen-Hotline, Tel. 143
Seelsorge.net, Angebot der reformierten und katholischen Kirchen
Muslimische Seelsorge, Tel. 043 205 21 29
Jüdische Fürsorge, info@vsjf.ch
Lifewith.ch, für betroffene Geschwister
Verein Familientrauerbegleitung.ch
Verein Regenbogen Schweiz, Hilfe für trauernde Familien
Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147
Pro Senectute, Beratung älterer Menschen in schwierigen Lebenssituationen
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