Volkswagens zweiter Streich

VWs neuer E-SUV: Aus der Studie ID. Crozz wird nun der ID.4.

VWs neuer E-SUV: Aus der Studie ID. Crozz wird nun der ID.4.

VW
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E-SUVVolkswagens zweiter Streich

Mit dem ID.4 will VW noch in diesem Jahr die Elektro-Palette erweitern. Gezeigt wird der SUV vorerst nur in Tarnfolie.

von
ds

Aus der Studie ID. Crozz wird nun der ID.4 – das war zu erwarten gewesen. Nach dem ID.3, der ordentlich verspätet diesen Sommer endlich auf den Markt kommen soll, läuft damit für das zweite Modell auf der Basis des neuen Modularen E-Antriebs-Baukastens (MEB) der Countdown an. «Produzieren und verkaufen werden wir den ID.4 in Europa, China und den USA», kündigt VW-Vorstand Ralf Brandstätter an. Zunächst wird der ID.4 nur mit Heckantrieb angeboten, später folgt eine Allradversion.

Die Technik inklusive Bodengruppe und Antrieb ist weitgehend identisch mit dem ID. 3, der ebenfalls zu Beginn nur als Hecktriebler mit einer Leistungsspanne von 93 und 150 kW (125 bis 204 PS) angeboten wird. Für den ID.3 sind drei Batteriegrössen wählbar (45, 58 und 77 kWh). Für den ID.4 gibt VW noch keine technischen Daten bekannt, nur so viel verrät Ralf Brandstätter: «Die gute Aerodynamik des ID4. vergrössert die Reichweite je nach Antriebs-Package auf bis zu 500 Kilometer.»

In 5 Jahren 20 Modelle

VW sieht den ID.3 und den ID.4 als wichtige Meilensteine auf dem Weg, die Marke bis 2050 bilanziell CO2-neutral aufzustellen. Bis in fünf Jahren wollen die Wolfsburger 1,5 Millionen E-Autos produziert und über 20 E-Modelle im Angebot haben. Bis dann soll der CO2-Ausstoss der VW-Flotte um ein Drittel gesenkt werden.

Als Rapper spuckt Stress gerne auch mal laute Töne, privat fährt er künftig auf leisen Sohlen durch die Gegend: Er hat als Erster in der Schweiz den VW ID 3 vorbestellt.

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