ZürichseeBoot mit Wasser vollgelaufen: Seepolizei rettet Ruderinnen
Seepolizisten der Kantonspolizei Zürich retteten am Sonntagvormittag vor Thalwil drei Ruderinnen aus Seenot.
Darum gehts
Am Sonntagmorgen bemerkte die Seepolizei Zürich ein Sportruderboot vor Thalwil.
Zeitgleich ging ein Notruf bei der Einsatzzentrale ein.
Aufgrund des Wellengangs ist das Boot der Ruderinnen mit Wasser vollgelaufen.
Sie hätten aus eigener Kraft das Ufer nicht mehr erreicht.
Die Polizisten nahmen die Ruderinnen sofort auf das Polizeiboot.
Den letzten Tag im Jahr 2023 werden drei Ruderinnen wohl so schnell nicht mehr vergessen. Als am Sonntagmorgen gegen 9.30 Uhr zwei Angehörige der Kantonalen Seepolizei bei auffrischendem Wind auf dem Zürichsee patrouillierten, bemerkten sie vor Thalwil, etwa 150 Meter vom Ufer entfernt, ein Sportruderboot im Wellengang.
Die Polizisten entschlossen sich nachzusehen, ob mit den Ruderinnen alles in Ordnung ist. Etwa zeitgleich ging bei der Einsatzzentrale ein Notruf ob des betreffenden Bootes ein, wie die Kantonspolizei Zürich am Sonntagnachmittag mitteilt.
Boot mit Wasser vollgelaufen
Die Seepolizisten eilten mit dem Polizeiboot sofort zu Hilfe. Den drei Ruderinnen war das Sportgerät aufgrund des Wellengangs bereits mit Wasser vollgelaufen. Sie schöpften von Hand Wasser aus dem Bootsrumpf und hätten das sichere Ufer nicht mehr aus eigener Kraft erreicht.
Die Kantonspolizisten nahmen die durchnässten Ruderinnen sofort auf das Polizeiboot. Die drei Frauen blieben unverletzt und wurden durch die Seepolizisten an Land gebracht. Der ebenfalls ausgerückte Seerettungsdienst Zollikon schleppte das vollgelaufene Boot ab und transportierte es unbeschädigt an Land.
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