Nepal-Sturzflut im Ticker: Wenig Hoffnung für Vermisste, aber einen Lichtblick

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Livetickeraktualisiert vor 51 Minuten

Sturzflut Himalaya
270 Tote – ein Schweizer Staatsbürger vermisst

Nach einer riesigen Sturzflut in Nepal werden zahlreiche Opfer erwartet. Videos zeigen, wie die Wassermassen Dörfer, Strassen und Brücken wegspülen.
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Der Grenzübergang Gyirong wird mit voller Wucht getroffen.
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Darum gehts

  • Eine schwere Sturzflut hat in Nepal nahe der Grenze zu Tibet ganze Dörfer, Brücken und Kraftwerke weggespült.
  • Die Behörden melden Tote.
  • Hunderte Personen werden noch vermisst.

Deine Meinung zählt

27.08.2026

Do 11:49

«Rettung von Menschen hat oberste Priorität»

«Es ist ein Rennen gegen die Zeit», erklärt Pascal Morf, Leiter der Abteilung Not- und Katastrophenhilfe beim Schweizerischen Roten Kreuz (SRK). Sobald man von der Sturzflut erfuhr, habe man mit der Arbeit begonnen.

«Im Moment hat die Rettung von Menschen oberste Priorität», erklärt Morf. Parallel dazu würden Trinkwasser, Notunterkünfte, Decken, Matratzen und Lebensmittel bereitgestellt. Auch psychologische Nothilfe sowie die Suche nach Vermissten und die allfällige Wiedervereinigung von Familien spielten eine wichtige Rolle.

«Verwüstete Strassen und Überschwemmungen, die den Zugang zu den betroffenen Gebieten erschweren, sind aktuell die grösste Herausforderung», sagt Pascal Morf, Leiter der Abteilung Not- und Katastrophenhilfe beim Schweizerischen Roten Kreuz (SRK).
«Verwüstete Strassen und Überschwemmungen, die den Zugang zu den betroffenen Gebieten erschweren, sind aktuell die grösste Herausforderung», sagt Pascal Morf, Leiter der Abteilung Not- und Katastrophenhilfe beim Schweizerischen Roten Kreuz (SRK).SRK

Die Hilfe in Nepal erfolge über das bereits gut vernetzte nepalesische Rote Kreuz. Dessen Teams suchten nach Vermissten, retteten Menschen aus den Trümmern und versorgten Verletzte. «Verwüstete Strassen und Überschwemmungen, die den Zugang zu den betroffenen Gebieten erschweren, sind aktuell die grösste Herausforderung.»

Schweizer Einsatzkräfte seien derzeit nicht angefragt. «Aktuell gilt die Phase Gelb. Das bedeutet, dass die Regierung nicht um internationale Hilfe gebeten hat», sagt Morf. Mit Unterstützung des Bundes plant das SRK bisher 500’000 Franken zur Verfügung zu stellen. Diese Geldspenden fliessen in ein gemeinsames Hilfsprojekt des SRK und des nepalesischen Roten Kreuzes.

Finanziert werden damit die akute Nothilfe und später der Wiederaufbau. «Geldspenden ermöglichen es uns benötigte Güter wie Schaufeln, Decken oder Planen direkt vor Ort einzukaufen.» Von Sachspenden aus der Schweiz rät Morf ab. Auch spontane Freiwilligeneinsätze könne das SRK nicht organisieren, denn für internationale Einsätze brauche es speziell ausgebildete Fachkräfte.

27.08.2026

Do 11:25

Polizei: 270 Leichen gefunden

Nach Angaben der nepalesischen Polizei auf X wurden bislang 270 Leichen geborgen. Zudem würden 66 verletzte Menschen in Spitälern behandelt oder konnten diese bereits wieder verlassen. (sac)

27.08.2026

Do 11:22

Bist du in Nepal? Dann melde dich!

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27.08.2026

Do 10:32

Ein Schweizer vermisst

Wie die nepalesischen Behörden mitteilen, wird eine Person mit Schweizer Staatsbürgerschaft nach den Sturzfluten vermisst. Total beziffert das nepalesische Tourismusbüro die Vermisstenzahl auf 644. (jar)

27.08.2026

Do 09:33

Mindestens acht Deutsche nach Sturzflut in Nepal vermisst

Nach der verheerenden Sturzflut in Nepal werden nach Angaben der örtlichen Behörden mindestens acht Deutsche vermisst. Gemäss Medienberichten gelten auch vier französische Staatsangehörige und ein Schwede als vermisst. Insgesamt gibt es keine Nachrichten von 517 Ausländern, wie die nepalesische Tourismusbehörde am Donnerstag mitteilte. Darunter sind unter anderem 178 Touristen aus Indien, 65 Reisende aus den USA und 33 Briten.

Insgesamt werden nach Behördenangaben in Nepal und China mehr als 1300 Menschen vermisst. Bislang wurden 165 Todesopfer geborgen. Eine riesige Sturzflut war am Mittwoch mehr als 160 Kilometer weit durch Nepal gerast und hatte ganze Ortschaften zerstört. Ursache war nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS vermutlich ein Gletscherabbruch. (AFP)

27.08.2026

Do 08:00

«Zehnmal so gross wie der Felssturz in Blatten»

Das Ausmass der verheerenden Sturzflut zwischen Nepal und Tibet wird zunehmend sichtbar: Mehr als 1000 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Christian Huggel, Klima- und Umweltforscher an der Universität Zürich, spricht gegenüber SRF von einem Sturz historischen Ausmasses. «Er war zehnmal oder vielleicht sogar mehr als zehnmal so gross wie der Felssturz in Blatten im vergangenen Jahr.»

AFP

Aktuelle gehe man davon aus, dass ein gewaltiger Felssturz die Sturzflut ausgelöst haben. Dieser soll grosse Mengen Eis und Gletscher mitgerissen haben. «Wir müssen leider davon ausgehen, dass Hunderte Menschen ihr Leben verloren haben», sagt Huggel im Artikel.

Der Forscher arbeitet im Auftrag des Deza an einem Projekt zur Entwicklung eines Frühwarnsystems in der Himalaya-Region.

27.08.2026

Do 06:30

Zahl der Vermissten im Himalaya steigt auf über 1000

Nach der gewaltigen Sturzflut im Himalaya-Gebiet ist allein in Nepal Behördenangaben zufolge die Zahl der Vermissten auf 826 gestiegen. Damit steigt die Gesamtzahl der Vermissten in Nepal und in China auf mehr als 1300. (DPA)

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27.08.2026

Do 06:25

Nepal meldet 823 Vermisste

Laut der Katastrophenschutzbehörde gibt es nach der verheerenden Sturzflut in Nepal 823 Vermisste. (AFP)

27.08.2026

Do 04:57

Zahl der Vermissten in China steigt auf über 550

In China ist die Zahl der Vermissten nach der verheerenden Sturzflut im Südwesten Tibets an der Grenze zu Nepal auf 558 gestiegen. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Am Vortag hatten die Behörden noch von 265 Vermissten gesprochen. (DPA)

27.08.2026

Do 04:20

Weitere Helfer reisen ins Flut-Katastrophengebiet in Tibet

Nach der tödlichen Sturzflut im Himalaya an der Grenze zwischen China und Nepal sind weitere chinesische Rettungskräfte in das Katastrophengebiet im Südwesten Tibets aufgebrochen. Wie das chinesische Staatsfernsehen berichtet, erreichte ein Flugzeug mit 111 Experten der Feuerwehr aus Sichuan und Peking den Flughafen in Tingri. Mit Autos würden sie von dort noch fünf bis sechs Stunden zum von der Flut überspülten Grenzübergang Gyirong benötigen, hiess es weiter.

Wie das Staatsfernsehen weiter berichtet, erschwerten die grossen Schlammmassen in dem Gebiet den Zugang für grosse Fahrzeuge. (DPA)

27.08.2026

Do 04:19

Über 30 Australier gelten als vermisst

Nach der gewaltigen Sturzflut in der Grenzregion zwischen Nepal und China werden nach Informationen der Regierung in Canberra auch 34 Australier vermisst. «Nepal ist ein Entwicklungsland. Es verfügt nicht über die Ressourcen, die in Australien für ein solches Ereignis zur Verfügung stünden. Daher ist die Informationsbeschaffung schwierig», zitierten australische Medien Ministerpräsident Anthony Albanese.

«Wir sprechen den von den schweren Überschwemmungen in Nepal und Tibet, China, Betroffenen unser tiefstes Mitgefühl aus», schrieb Albanese auf der Plattform X. «Australier in den betroffenen Gebieten sollten den Anweisungen der örtlichen Behörden Folge leisten.»

Zwei Teenager unter Vermissten

15 der Vermissten waren mit dem US-Tourveranstalter Himalayan Glacier in der Region unterwegs, wie die Zeitung «Sydney Morning Herald» unter Berufung auf den Chef des Unternehmens, Sagar Pandey, schrieb. Bei zwei von ihnen soll es sich um Jugendliche im Alter von 11 und 14 Jahren handeln, die vermutlich mit ihren Eltern reisten. Die älteste Vermisste ist eine 64-jährige Frau.

Insgesamt umfasste die Reisegruppe den Informationen zufolge 40 Touristen: neben den 15 Australiern zehn Kanadier, acht US-Amerikaner, zwei Singapurer, zwei Briten, einen Russen und zwei Nepalesen. Begleitet wurde sie von sieben einheimischen Mitarbeitern.

Nach dem Unglück sprechen nepalesische Behörden zunächst von rund 160 Toten, China meldet drei Opfer. Das gesamte Ausmass der Katastrophe ist noch unklar. Es ist davon auszugehen, dass die Opferzahlen weiter ansteigen würden. (DPA)

27.08.2026

Do 03:44

USA sagen Nepal 500'000 Dollar Nothilfe zu

Nach der verheerenden Sturzflut in Nepal haben die USA dem Himalaya-Staat 500'000 Dollar (402'000 Franken) an Nothilfe zugesagt. Das US-Aussenministerium sprach den Hinterbliebenen der Toten am Mittwoch in einer Erklärung sein «tiefstes Mitgefühl» aus. Die US-Regierung schickt demnach einen Berater in die Unglücksregion und stellt das Geld zur Unterstützung der Rettungseinsätze bereit.

US-Aussenminister Marco Rubio schrieb im Onlinedienst X: «Wir bekunden unsere Solidarität und sind vereint im Gebet für das nepalesische Volk nach den verheerenden Überschwemmungen. (AFP)

26.08.2026

Mi 23:56

Retter suchen die ganze Nacht nach Vermissten

Die Such- und Rettungseinsätze in Nepal sollen die ganze Nacht über fortgesetzt werden. Das teilte das Büro des Premierministers auf Facebook mit.

AFP

Elf Teams werden demnach auch über Nacht am Boden im Einsatz sein. Für Donnerstagmorgen sind zahlreiche Evakuierungen per Flugzeug geplant. Zudem sollen die Rettungsarbeiten für Menschen, die in Tunneln eingeschlossen sind, weitergeführt werden. (kle)

26.08.2026

Mi 23:28

Vollmond lockte Pilger in die Region

In Nepal werden weiterhin Hunderte Touristinnen und Touristen aus Indien, den USA, Grossbritannien, Kanada, Australien, Russland, Portugal, Italien, Ukraine, Belgien, Südkorea und Pakistan vermisst. Nach Angaben der nepalesischen Regierung bestand zunächst kein Kontakt mehr zu 391 ausländischen Reisenden sowie 93 nepalesischen Touristinnen und Touristen. Zudem galten 44 Angehörige der nepalesischen Armee und 31 Polizeibeamte als vermisst.

Dass sich so viele Menschen im Überschwemmungsgebiet aufhielten, hat laut BBC mit zwei bedeutenden Pilgerstätten in der betroffenen Himalaya-Region zu tun: dem Manasarovar-See nahe dem Berg Kailash in Tibet und dem Gosaikunda-See im nepalesischen Distrikt Rasuwa. Beide Seen werden von Hindus, Buddhisten und Jains verehrt.

AFP

Laut Sunil Sharma, Sprecher des Tourismusverbands, stammen 133 Vermisste aus Indien. Sie waren dem «Guardian» zufolge auf einer Pilgerreise zum Berg Kailash in Tibet. Der Berg gilt im Hinduismus als heiliger Ort.

Zudem reisen jährlich Zehntausende Menschen über Nepal zum Manasarovar-See. Besonders zu dieser Jahreszeit zieht die Route viele Besucherinnen und Besucher an, vor allem aus Indien. Viele nehmen dabei auch ein rituelles Bad im Gosaikunda-See.

Pradeep Pandit, Geschäftsführer von Alpine Kailash Trek, bezeichnet die Strecke als äusserst beliebt. Viele Pilger und Reisende seien derzeit unterwegs, um den Vollmond zu sehen, der als glückverheissend gilt. (kle)

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26.08.2026

Mi 21:12

Luftaufnahmen zeigen Ausmass der Zerstörung

Luftaufnahmen zeigen die massive Zerstörung im Grenzgebiet zwischen Nepal und China. (job)

AFP

26.08.2026

Mi 20:02

Zahl der Toten steigt auf fast 160

Die Zahl der Toten in Nepal steigt weiter. Nach aktuellen Angaben kamen infolge der Sturzflut 157 Menschen ums Leben. Viele gelten noch als vermisst. (job)

26.08.2026

Mi 20:00

China meldet 3 Tote und 265 Vermisste nach Sturzflut

Nach der Sturzflut in einer Gebirgsregion zwischen Nepal und Tibet hat China 3 Tote und 265 Vermisste gemeldet. Das berichteten chinesische Staatsmedien unter Berufung auf eine erste Erhebung der Behörden vor Ort im Kreis Gyirong im Südwesten Tibets. Die genaue Zahl werde noch ermittelt, hiess es. Die Rettungsmassnahmen liefen weiter, berichteten die Staatsmedien.

In Nepal hatte die Polizei zuletzt 72 Todesopfer bestätigt, die bei der verheerenden Sturzflut entlang des Flusses Bhotekoshi im Gebirge Zentralnepals ums Leben gekommen waren. Auch in Nepal werden weiter Hunderte Menschen vermisst, darunter auch ausländische Reisende. (DPA)

26.08.2026

Mi 19:49

Redog-Präsidentin: Wenig Hoffnung für Vermisste

Angesichts der Flutkatastrophe in Nepal zeigt sich auch Lind Hornisberger tief betroffen. Sie ist seit April 2026 Zentralpräsidentin der Schweizer Organisation Redog, die mit ihren Suchhunden in Katastrophengebieten rund um die Welt unterstützt.

Im Bild: Redog-Equipenleiterin Linda Hornisberger. Redog war letztmals im Jahr 2015 in Nepal im Einsatz.
Im Bild: Redog-Equipenleiterin Linda Hornisberger. Redog war letztmals im Jahr 2015 in Nepal im Einsatz.

Wie sie im Gespräch mit 20 Minuten sagt, habe man bislang keine Einsatzkräfte in Richtung Nepal entsandt. Einerseits seien keine entsprechenden Anfragen eingegangen, zudem sei die Lage im Allgemeinen noch sehr chaotisch und unklar. Man beobachte die Sîtuation aber laufend.

Angesichts der massiven Zerstörung, die die Springflut in den entlegenen Bergtälern am Mittwoch angerichtet hat, schätzt sie die Überlebenschancen der Vermissten im Vergleich zu anderen Katastrophen auch deutlich tiefer ein.

Einen Lichtblick gibt es laut Hornisberger aber: So verfüge Nepal im Internationalen Vergleich über etablierte Suchhund-Organisationen, die sehr aktiv seien. (bho)

26.08.2026

Mi 19:38

Zahl der Toten steigt auf 100

Nach den schweren Sturzfluten in Nepal ist die Zahl der Todesopfer auf 100 gestiegen. Das teilte die nepalesische Polizei am Mittwochabend mit.

Demnach starben 33 Menschen in Chitwan, 19 in Gorkha, 18 in Dhading, 11 in Nuwakot, 11 in Nawalpur, 7 in Tanahun und eine Person in Rasuwa.

26.08.2026

Mi 18:34

579 Touristen gelten als vermisst

Bei verheerenden Überschwemmungen in Nepal sind laut aktuellen Angaben mindestens 95 Menschen ums Leben gekommen. 579 Touristen gelten laut der nepalesischen Polizei als vermisst. Darunter 466 ausländische Staatsbürger aus insgesamt 28 Ländern. (job)

Die Flutwelle hinterliess eine Schneise der Verwüstung.AFP

26.08.2026

Mi 16:21

Schweiz stellt 500'000 Franken für Nothilfe bereit

Die Schweiz zeigt sich solidarisch und stellt in Zusammenarbeit mit humanitären UNO-Organisationen 500'000 Franken für die Nothilfe bereit. Bislang gibt es keine Berichte über Schweizer Opfer, wie das EDA mitteilt. (job)

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26.08.2026

Mi 16:03

Führte tödliche Eis-Kombo zur verheerenden Flut?

Die tödliche Sturzflut wurde ersten Erkenntnissen zufolge nicht primär durch starke Regenfälle, sondern mehrere Ereignisse in höheren Lagen ausgelöst.

Laut Rijan Bhakta Kayastham, Klimaforscher und Professor an der Uni Kathmandu, kam es wahrscheinlich zunächst zu einer Eislawine, die den Fluss Lhende zeitweise blockierte. Dadurch staute sich mehr und mehr Wasser in dem Zufluss des Flusses Bhotekoshi.

Wenig später könnte es laut Kayastham zum Abfluss eines grossen Gletschersees gekommen sein, von denen oberhalb des Lhende Khola diverse existieren. Im Gebiet wurde zu jenem Zeitpunkt ein Erdbeben verzeichnet, was zum Abfluss grosser Wassermengen ins Tal geführt haben könnte. In Kombination mit dem bereits blockierten Fluss könnte es dann zur Katastrophe gekommen sein, wodurch sich die massive Springflut im Bhotekoshi und danach in tiefergelegenen Tälern ausbreitete und dort für massive Zerstörung sorgte. (bho)

26.08.2026

Mi 15:55

Behörden melden 95 Todesopfer

Nach der verheerenden Sturzflut im Norden Nepals ist die Zahl der Toten auf 95 gestiegen, wie die AFP mit Berufung auf die Polizei berichtet. (bho)

26.08.2026

Mi 14:37

Zahl der Toten steigt auf 31

Die Zahl der Todesopfer ist nach offiziellen Angaben des Polizeibüros der Provinz Bagmati in Hetauda bis 17.25 Uhr (Ortszeit) auf 31 gestiegen.

Nach Angaben der Polizei wurden neben den 31 Todesopfern 93 Menschen verletzt. (job)

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