Im NachtclubVon Männern bedrängt – United-Star eilt Alisha Lehmann zu Hilfe
Bei einem Partyabend in Manchester kam Marcus Rashford, Stürmer bei Manchester United, der Schweizer Nationalspielerin Alisha Lehmann zu Hilfe.
Mit diesem Tor begeisterte Alisha Lehmann zuletzt die Fussballwelt.
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Alisha Lehmann steht bei Aston Villa unter Vertrag.
Die 24-Jährige feierte zuletzt in einem Nachtclub in Manchester.
Gemäss einem Medienbericht half ihr in diesem Marcus Rashford.
In der englischen Women’s Super League steht Aston Villa auf Rang fünf, am letzten Wochenende setzte es gegen Spitzenreiter Manchester United eine knappe 2:3-Pleite. Nati-Spielerin Alisha Lehmann wurde eingewechselt, ein Treffer gelang ihr nicht mehr.
Derweil wird ein Treffen zwischen der 24-Jährigen und United-Superstar Marcus Rashford publik. Wie die «Sun» nämlich berichtet, kam der 25-Jährige der Schweizerin im Nachtclub «Chinawhite» zu Hilfe, als diese bei ihrer Ankunft mit Freundinnen von einer Gruppe Männer belagert wurde. Sofort bat Rashford die Club-Mitarbeitenden, Lehmann und ihre Gruppe in den VIP-Bereich zu lassen.
Es gab ein kurzes Gespräch
Eine Quelle aus dem Nachtclub sagte gegenüber der «Sun»: «Marcus hat einen Tisch freigemacht und sie und ihre Freunde eingeladen, sich zu ihnen zu setzen.» Daraufhin hätten sie ein paar Worte gewechselt und sie habe sich bei ihm bedankt. «Danach feierten sie mit ihren jeweiligen Freundinnen und Freunden weiter.»
Lehmann und Rashford hatten sich vor diesem Aufeinandertreffen noch nie persönlich getroffen. Aber er wusste, wer die 24-Jährige ist. Könnte es nun also ein neues Fussball-Traumpaar geben? Die klare Antwort: Nein. Die Nati-Spielerin ist nach ihrer Trennung von Brasil-Star Douglas Luiz zwar Single, Rashford ist jedoch mit seiner Jugendliebe Lucia Loi (24) verlobt.
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Alisha Lehmann war früher nie feiern
Zuletzt überzeugte Lehmann im Dress der Schweizer Nati. Gegenüber 20 Minuten meinte sie nach dem Testspiel gegen China: «Ich fühle mich derzeit einfach gut – vor allem auch physisch.» Mit Sky sprach sie zudem über das Feiern.
Nach ihrem Transfer auf die Insel habe sie alles dem Fussball untergeordnet, so Lehmann. «Ich habe nie Alkohol getrunken und war nie feiern.» Jetzt sehe es ein wenig anders aus: «Nach einem Sieg gibt es schon manchmal eine Feier. Aber ich bin auch älter geworden und weiss, wo meine Grenzen sind.»
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